Umkämpfte Krim, Auslandssemester gesichert, legal aber umstritten

Beiträge

  • Kräftemessen auf der Krim

    Russland scheut im Ukraine-Konflikt keine Konfrontation mit dem Westen. Das Aussenministerium in Moskau liess verlauten, Russland liesse sich von Sanktionen und Drohungen nicht einschüchtern. Unterdessen verschärft sich die Situation auf der Krim. Pro-russische oder möglicherweise russische bewaffnete Soldaten stürmten am Abend eine ukrainische Militärbasis.

  • Studentenaustausch weiterhin möglich

    Nach dem Ja zur Masseneinwanderungsinitiative hat die EU zwei Abkommen mit der Schweiz aus Forschung und Bildung auf Eis gelegt: Erasmus+ und Horizon 2020. Nun arbeitet Wirtschafts- und Bildungsminister Johann Schneider-Ammann an einer Übergangslösung mit der EU, die kaum teurer kommen soll und Studierenden und Forschern wieder den Anschluss an Europa bringt.

  • Keine Entschädigung für Lärmbetroffene

    Die Kantone wollen lärmbetroffenen Hausbesitzern in Zukunft keine jährliche Entschädigung bezahlen. Die kantonalen Baudirektoren haben heute ein entsprechendes Projekt des Bundes deutlich abgelehnt. Dieses sah vor, dass Eigentümer von Liegenschaften, bei denen die Lärmgrenzwerte überschritten werden, einen sogenannten Lärm-Batzen erhalten.

  • Umstrittene 182 Millionen Dollar

    Diese Woche berichteten mehrere Medien, Ivan Glasenberg, Chef der Rohstoff-Firma Glencore-Xtrata erhalte fürs letzte Geschäftsjahr 182 Millionen Dollar steuerfrei ausgeschüttet. Das ist ganz legal. Die Unternehmenssteuerreform 2 des früheren Finanzministers Hans-Rudolf Merz hat diese Schlupflöcher geschaffen.

  • 3 Jahre nach der Fukushima-Katastrophe

    Am 11. März 2011 löste ein Seebeben vor den Küsten Japans einen verheerenden Tsunami aus. Fast 19'000 Menschen starben in den Fluten oder gelten als vermisst. Noch heute kämpft Japan mit den Folgen der Katastrophe, etwa die Menschen in Ishinomaki. «10vor10» hat dort die Fischhändler und -produzenten drei Jahre nach der Katastrophe besucht.

  • Newsflash

    Anpassung Ausländer- und Asylgesetz +++ Erdogan droht mit Facebook-Sperre +++ Juncker ist Spitzenkandidat

  • Star-Fotograf Philippe Halsman

    Philippe Halsman floh in den 1930er Jahren via Frankreich in die USA, wo sich Albert Einstein persönlich für sein Visum eingesetzt hatte. Nach dem Krieg stieg er zum unkonventionellen Society-Fotografen auf. Er liess die Stars etwa vor seiner Linse hüpfen statt posieren. Das Fotomuseum Elysée in Lausanne hatte zum ersten Mal Zugang zum gesamten Archiv von Philipp Halsman.