Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative, Minsk-Gespräche

Beiträge

  • FOKUS: Bundesrat präsentiert Pläne für MEI

    Die zuständigen Bundesräte für die Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative stehen seit einem Jahr besonders im Fokus der Schweizer Politik. In den letzten Wochen wurde Kritik laut, sie liessen sich zu viel Zeit zum Entscheiden. Beim Auftritt vor den Medien wirken Simonetta Sommaruga, Didier Burkhalter und Johann Schneider-Ammann ziemlich ruhig und entspannt. Im Studio Christoph Blocher.

  • FOKUS: Bundespräsidentin Sommaruga im Interview

    Als Justizministerin und Bundespräsidentin ist Simonetta Sommaruga doppelt gefordert, wenn es um die Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative geht. Bundeshausredaktor Michael Steiner hat bei ihr mit kritischen Fragen zum eingeschlagenen Kurs nachgehakt.

  • FOKUS: Vertraut das Stimmvolk dem Bundesrat?

    Wie gewinnt oder bewahrt der Bundesrat das Vertrauen der Bevölkerung bei der Umsetzung einer Initiative, die er vor der Abstimmung bekämpft hat? Der Vorwurf, die Regierung verwässere ein Anliegen, geht ihren Gegnern schnell von den Lippen. «10vor10» zeigt, dass eine pragmatische Umsetzung von Initiativen schon lange Gang und Gäbe ist. Im Studio Christoph Blocher.

  • FOKUS: Aufkleber für Einheimische im Tessin

    Im Kanton Tessin blickt man aufgrund der vielen italienischen Grenzgänger kritisch auf die Zuwanderung. Nun hat ein Dorf in der Nähe von Bellinzona einen Aufkleber lanciert, der zeigen soll, wie viele Einheimische in den lokalen Geschäften arbeiten.

  • Ukraine-Konflikt: Friedensgespräche in Minsk

    In der weissrussischen Hauptstadt Minsk trafen sich heute die die Staatspräsidenten Putin (Russland), Poroschenko (Ukraine), Hollande (Frankreich) und die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel zu Friedensverhandlungen. Einschätzungen im Duplex von Moskau-Korrespondent Christoph Wanner.

  • Newsflash

    Deutlich mehr Opfer bei Flüchtlingsdrama im Mittelmeer +++ Bundeshaushalt im Minus +++ Bundesrat präsentiert Rüstungsprogramm

  • Urteil im Fall «Costa Concordia»

    Gut drei Jahre nach der Katastrophe mit dem Kreuzfahrtschiff «Costa Concordia» vor der italienischen Insel Giglio ist der Kapitän des Schiffs, Francesco Schettino, heute Abend zu 16 Jahren Haft verurteilt worden. Seine Anwälte hatten einen Freispruch gefordert.