«10vor10» vom 5.3.2015

Beiträge

  • Neues Transplantationsgesetz

    Über 1000 Menschen benötigen in der Schweiz ein Organ. Doch es gibt zu wenige Spender: Im Schnitt sterben zwei Menschen pro Woche, weil sie vergeblich auf ein solches warten. Heute wurde im Nationalrat über das neue Transplantationsgesetz debattiert. Nun ist klar: einem Verstorbenen dürfen nur Organe entnommen werden, wenn er zu Lebzeiten oder seine Angehörigen ausdrücklich zugestimmt haben.

  • Umstrittene Vorbereitung auf die Organentnahme

    Seit Jahren versuchen Mediziner wie Politiker, die tiefe Organspendenrate zu erhöhen. Heute werden nicht nur Hirntote, sondern auch Patienten, die keine Überlebenschancen mehr haben sogenannten vorbereitenden medizinischen Massnahmen unterzogen. Dies wirft ethische Fragen auf. Welche Eingriffe sind an den noch lebenden Personen erlaubt?

  • FOKUS: Homosexualität und Kirche

    In der katholischen Kirche der Schweiz entbrannte ein Streit um den Umgang mit Homosexuellen als Bischof Wendelin Bucheli in seiner Gemeinde Bürglen im Kanton Uri ein lesbisches Paar segnete. Heute hat die Schweizerische Bischofskonferenz Stellung genommen: Es sei Ihnen nicht möglich die Lehre und Praxis der katholischen Kirche zu ändern. Theologen und Kirchenmitglieder zeigen sich enttäuscht.

  • FOKUS: Der höchste Schweizer Katholik im Gespräch

    Heute Abend stellt sich der höchste Schweizer Katholik, Bischof Markus Büchel, im «10vor10» der Kritik, dass die katholische Kirche zu wenig auf die Wünsche und Lebenssituation der Gemeinde eingehe.

  • Trauriger Jahrestag der Ungewissheit

    Auch ein Jahr nach dem Verschwinden der MH370 gibt es keine Spur von der Maschine, trotz der teuersten Suche aller Zeiten. Experten rechnen kaum mehr damit, dass man die Maschine findet. Zu den Ursachen für das Unglück gibt es verschiedenste Theorien. Für Angehörige ist es angesichts all der offenen Fragen schwer, von ihren Liebsten Abschied zu nehmen.

  • Newsflash

    +++ Widerrufsrecht bei Telefonverkäufen +++ Kein Geld für Taliban-Opfer +++ Chinas Volkskongress eröffnet +++

  • Alte Heimat und neue Soloplatte

    Der Schweizer Schauspieler und Sänger Carlos Leal ist landesweit bekannt. Vor über 20 Jahren gelang ihm mit der Gruppe Sens Unik der Durchbruch. Danach hat er sich als Schauspieler einen Namen gemacht, mit Auftritten im James Bond Casino Royale, Sennentuntschi und kürzlich im Bestatter. Jetzt bringt er sein erstes Soloalbum heraus, welches genau die Musik sei, die er gern höre.