«10vor10» vom 14.11.2014

Beiträge

  • Die Leiden der Kinder und Jugendlichen unter dem IS

    Ein Bericht der Uno spricht Klartext: Der IS begeht massive Kriegsverbrechen, welche vor den internationalen Strafgerichtshof gebracht werden müssen. Besonders betroffen sind Kinder und Jugendliche. Sie werden systematisch missbraucht und instrumentalisiert. «10vor10» zeigt, was Kinder durchmachen müssen, mit einem erschütternden Interview mit dem 15-jährigen Yasir aus Syrien.

  • Pilotprojekt Fussfessel

    Verurteilte Sexualstraftäter sollen nicht mehr in die Nähe ihrer Opfer kommen. Ein Richter kann ein Kontakt- oder Rayonverbot über den Täter verhängen, welches mit elektronischen Fussfesseln durchgesetzt werden soll. Bei einem Pilotprojekt in Zürich legen sich die Mitarbeiter des Strafvollzugs gleich selber eine solche Fessel um. Dabei zeigt sich, dass noch einige Probleme ungelöst sind.

  • Betreuungsgutschrift gegen Fachkräftemangel

    Viele Frauen bleiben nach der Geburt ihrer Kinder zuhause, weil entweder der Verdienst gänzlich für die Fremdbetreuung ausgegeben werden muss oder sie schon gar keinen Krippenplatz finden. Dabei herrscht in der Schweiz Fachkräftemangel. Die Stadt Luzern hat mit einem System, bei dem direkt betroffene Familien subventioniert werden, Pionierarbeit geleistet und hat jetzt nachweislich mehr arbeitende Mütter.

  • Tomaten nach Mass

    Unser liebstes Gemüse, die Tomate, schmeckt leider nicht immer so gut, wie sie aussieht. Ein internationales Forscherteam hat nun die Genome von 360 Tomatensorten entschlüsselt und hofft, Tomaten zu züchten, die noch besser schmecken. Die Universität Florida will jetzt sogar nach spezifischen Geschmacksvorlieben einzelner Bevölkerung suchen, für eine massgeschneiderte Tomate.

  • Newsflash

    20'000 Menschen stellen Asylgesuch +++ Beginn des G20-Gipfels in Brisbane +++ Raumsonde «Philae» geht Energie aus

  • Der Tiger ist los

    Eine ausgebüxte Raubkatze hält eine Region nahe Paris in Atem: eine grosse Suchaktion mit Helikoptern wurde gestartet, vom Raubtier wurde bisher nur ein Pfotenabdruck gefunden.