«10vor10» vom 7.11.2016

Beiträge

  • FOKUS: Unterschiedliche Endspurt-Strategien im US-Wahlkampf

    Die letzten 48 Stunden des US-Wahlkampfes sind angebrochen. Während Hillary Clintons Auftritte gezielt ein paar wenige Auftritte in besonders wichtigen Bundesstaaten absolviert, scheint Donald Trump überall zu sein. Ganze elf Destinationen fliegt der republikanische Präsidentschaftskandidat noch an.

  • FOKUS: Live-Schaltung nach Washington

    Wer wird in’s Weisse Haus einziehen? Peter Düggeli, SRF-Korrespondent in Washington über die Chancen der beiden Präsidentschaftskandidaten.

  • FOKUS: Wen unterstützt der Rest der Welt?

    Unsere Korrespondenten in China, Russland und Brüssel sprechen über die möglichen Auswirkungen einer Wahl Clintons oder Trumps auf andere grosse Wirtschaftliche Player.

  • Wahlkampfserie Teil 3: Die Alstedes

    Die Familie Alstede bewirtschaftet Felder im Norden New Jerseys. Die Familie unterstützt Donald Trump. Für die sehr religiösen Alstedes ist er der einzige Garant, dass religiöse Werte sich nicht verwässern. Doch auch die Alstedes wählen Trump mit einem lachenden und einem weinenden Auge – vor allem Ehefrau Barbara.

  • Umsetzung der MEI soll leicht verschärft werden

    Heute sprach die staatspolitische Kommission des Ständerates über die Umsetzung der MEI. Die Kommission stimmte dem Vorschlag von FDP-Ständerat Philipp Müller zu. Demnach sollen – bei Berufen mit vielen Arbeitslosen – Firmen verpflichtet werden, Kandidaten aus dem Inland zum Vorstellungsgespräch einzuladen.

  • Westschweizer Häftlinge sitzen länger als Deutschschweizer

    Nach dem Gesetz werden Häftlinge in der Schweiz nach zwei Dritteln ihrer Haftstrafe bedingt freigelassen. Es sei denn, das Rückfallrisiko sei zu hoch. Laut einer Studie, die «10vor10» vorliegt sind insbesondere die Unterschiede zwischen Westschweiz und Deutschschweiz sehr gross, wenn es um die frühzeitige Entlassung geht.

  • Elektronische Unterstützung für Bussenverteiler

    Weniger als die Hälfte aller Autofahrer, die in Genf parken, bezahlen auch die Park-Gebühr. Mit sogenannten Scan-Cars will die Genfer Polizei fortan Parksünder überführen. Die Autos, die mit 20 Kameras versehen sind, scannen die Autonummern und melden den Beamten fehlbare Automobilisten.