«10vor10» vom 4.11.2014

Beiträge

  • Urteil zu Dublin-Rückschaffungen

    Der europäische Gerichtshof für Menschenrechte legte heute sein Veto gegen die Abschiebung einer afghanischen Familie nach Italien ein. Rückschaffen dürfe man nur, wenn bestimmte Garantien eingehalten würden. «10vor10» fragt im Fokus der Sendung, inwiefern diese höheren Hürden das Dublin-Abkommen aufweichen.

  • USA: Republikaner auf dem Vormarsch

    Nach dem Repräsentantenhaus wollen die Republikaner bei den heutigen Kongresswahlen nun auch den Senat erobern. «10vor10» mit aktuellen Einschätzungen von USA-Korrespondent Arthur Honegger und einer Reportage aus West Virginia – einst eine Hochburg der Demokraten, die heute von Republikanern beherrscht wird.

  • Weil überraschend freigesprochen

    Der ehemalige UBS-Banker Raoul Weil ist gestern Nacht von seiner Anklage, er solle reichen Amerikanern bei der Steuerhinterziehung geholfen haben, frei gesprochen worden. Der Entscheid des Geschworenengerichts kommt überraschend, da die US-Steuerbehörden mit einer Verurteilung Weils ein Exempel statuieren wollten.

  • Newsflash

    Ostukraine: Aufhebung der Sonderrechte für Rebellengebiete +++ Deutschland droht Lokführer-Streik +++ Ricklin hat Amtsgeheimnis nicht verletzt

  • 40 Jahre «Barbapapa»

    Vor 40 Jahren flimmerte die französisch-japanische TV-Serie «Barbapapa» zum ersten Mal in deutscher Sprache über die Bildschirme. Andere Kindersendungen kommen und gehen – doch die wandelbare Fantasiefiguren-Familie bleibt. Und das, obwohl sie wie kaum eine andere den Geist der 70er-Jahre verkörpert.