«10vor10» vom 1.9.2014

Beiträge

  • Umstrittene Waffenlieferungen an Kurden-Kämpfer

    Die deutsche Regierung hat Waffenlieferung an die Kurden beschlossen. Man müsse alles tun, um den Vormarsch der IS zu stoppen, mahnte die Kanzlerin. Doch Kritiker befürchten, dass die Waffen in falsche Hände geraten können und, dass sie womöglich die Gründung eines eigenen kurdischen Staates begünstigen.

  • IS-Horror: Was Aussteiger berichten

    Noch immer besetzen die IS-Extremisten etwa einen Drittel des Irak und weite Teile Syriens. Die Dschihadisten der IS-Miliz töten mit roher Gewalt alle, die nicht ihren Glaubens sind. Ihre Propaganda verbreitet das Bild einer eingeschworenen Truppe. Es gibt jedoch auch solche, die vom IS desertieren – unter höchster Lebensgefahr.

  • Ukraine meldet russischen Beschuss

    Trotz allen Beteuerungen aus Moskau, die Krise friedlich lösen zu wollen, meldet die ukrainische Seite heute schweren Artillerie-Beschuss russischer Truppen. Die Ukrainischen Streitkräfte seien gezwungen gewesen, den Flughafen von Luhansk aufzugeben.

  • Wider dem Einkaufstourismus

    Schweizerinnen und Schweizer kaufen inzwischen für rund neun Milliarden Franken jährlich im Ausland ein. Eine Entwicklung, unter der grenznahe Gemeinden und Städte besonders leiden. Etwa Eglisau. Die Verwaltung verteilt jetzt sogar Bons, um die Lust am einheimischen Kaufen wieder anzuheizen.

  • Rohstofffirmen sollen reguliert werden

    Die Erklärung von Bern hat heute die Forderung nach einer staatlichen Aufsichtsbehörde lanciert. Die Schweiz, grösster Rohstoffhandelsplatz der Welt, soll den rund 500 ansässigen Rohstofffirmen besser auf die Finger schauen. «10vor10» mit der Debatte, ob es, analog zur Finanzmarktaufsicht Finma, nun eine Rohma braucht.

  • Newsflash

    Pakistan: Demonstranten stürmen Staatssender +++ Ausbruch des zweiten Weltkriegs +++ Vulkan Bardarbunga stösst Lava aus

  • Wie sich Tenniswunder Bencic an die Spitze kämpft

    17 Jahre ist es her, als die junge Martina Hingis Tennisexperten rund um die Welt entzückte und die Mädchen in Scharen auf den Tennisplatz trieb. Nun richten sich alle Augen auf die neuste Schweizer Tennishoffnung Belinda Bencic, die ihrem grossen Idol Hingis nacheifert. Bencic steht im Viertelfinal des US-Open und alle hoffen auf den grossen Coup.