Wenig Applaus, Kommunikationsdebakel, spektakulärer Diamantenraub

Beiträge

  • «Ich habe verstanden»

    Daniel Vasella hat auf die 72 Millionen Franken verzichtet. Er schreibt, er habe verstanden, dass viele den Betrag als unverhältnismässig hoch empfinden. Ebbt nun die Empörung ab? Nein. Vasellas Verzicht kommt für Politiker und Wirtschaftsvertreter zu spät.

  • PR-Schlappe

    Der Fall wird wohl als schlechtes Beispiel in die Kommunikations-Lehrbücher eingehen: Vasellas Aussage, dass er 72 Millionen Franken erhalte und diese spenden werde. Wie konnten er und die Kommunikationsfachleute sich in der Empörung der Schweiz derart verschätzen?

  • Nestlé in Fleischskandal verwickelt

    Der Nahrungsmittelkonzern Nestlé hat in Italien und Spanien zwei Teigwaren-Fertiggerichte aus dem Verkauf nehmen müssen. Tests hatten einen zu hohen Anteil an Pferde-DNA ergeben.

  • Dreister Diamantenraub

    120 Päckchen voller Diamanten im Wert von 50 Millionen Dollar. Dies ist die Beute einer Bande, die am Flughafen von Brüssel ein Flugzeug überfallen hat. Wie wurde der Raub geplant und wäre ein solcher Raub auch in der Schweiz möglich?

  • Die Fahrlehrerin von Kabul

    Zu Zeiten der Taliban musste sie noch eine Burka tragen. Heute bringt sie Frauen das Autofahren bei. Das irritiert viele Männer. Zwar dürfen Frauen in Afghanistan seit rund zehn Jahren Auto fahren. Doch die Kultur ändert sich langsamer als die Gesetze.

  • Newsflash

    Tunesien: Hamadi Jebali zurückgetreten +++ Patrouille Suisse bleibt am Himmel +++ USA: Obama mahnt Kongress +++ Südafrika: Pitorius des Mordes angeklagt.

  • Täuschend echt

    Die Knappheit der Werke berühmter Maler und die grosse Nachfrage treiben die Preise in astronomische Höhen. In diesem Umfeld können gute Kunstfälscher Millionen verdienen. Autor Linus Reichlin lüftet das Geheimnis der Kunstfälscher. Sein Fazit: 20 bis 30 Prozent aller Werke im Kunstmarkt sind gefälscht.