«10vor10» vom 28.5.2014

Beiträge

  • Nach Gripen-Nein: Weniger Geld für die Armee

    Minus 800 Millionen. Der Bundesrat kürzt der Armee das Budget der nächsten zwei Jahre drastisch. Das Geld soll anderen Departementen zugutekommen. Die gemischten Reaktionen aus der Politik zeigen: Das Seilziehen um die Armee-Finanzen wird weitergehen. Ueli Maurer will im Herbst eine neue Armee-Strategie präsentieren.

  • Gegen grundlose Mietzinserhöhungen

    Vermieter, die bei einem Mieterwechsel unbegründet einen deutlich höheren Mietzins verlangen – das soll es künftig nicht mehr geben. Neu sollen Vermieter jeweils den neuen Mietern den vorherigen Mietzins mitteilen müssen. Der Bundesrat hat für eine entsprechende Gesetzesänderung die Vernehmlassung eröffnet.

  • Die Nase voll vom Kokain-Konsum

    Gesundheitspolitiker fordern griffig Massnahmen gegen den steigenden Kokain-Konsum. Der Konsum hat zuletzt nochmals deutlich zugenommen. Besonders viel Kokain wird in Zürich konsumiert. Die Droge hat ihr schmuddeliges Image abgelegt und ist zum alltäglichen Aufputscher geworden. Viele Politiker haben davon die Nase voll. Gegenüber «10vor10» fordern sie eine griffige Prävention.

  • Kontingente im Einwanderungsland Kanada

    Der Bundesrat wird bald sein Umsetzungskonzept zur Masseneinwanderungsinitiative vorlegen. Die Initianten haben letzten Freitag schon ihren Vorschlag auf den Tisch gelegt: Die SVP will zurück zum alten Kontingentssystem. Kontingente für Ausländer – die gibt es auch im Einwanderungsland Kanada. Aber die Kontingente richten sich dort nur an hoch qualifizierte Einwanderer. «10vor10» zeigt, wie das genau funktioniert.

  • Hooligans gesucht

    Fussballfans, die randalieren und sich mit gegnerischen Fans prügeln – solche Fans haben jeglichen Kredit verspielt. Das zeigt sich auch daran, dass die Fahndung im Internet nach Krawallanten inzwischen breit akzeptiert ist. Die Staatsanwaltschaft Basel hat nun drei ungepixelte Bilder ins Netz gestellt. Von Chaoten, die beim Match FC Basel gegen Schalke 04 an Ausschreitungen beteiligt waren.

  • Newsflash

    Ukraine: Keine Spur von Beobachtern +++ Fraktion der EU-Skeptiker +++ Spanische Exklave Melilla gestürmt

  • Joël Dicker: Ein Schweizer Autor erobert die Welt

    Der erst 28-jährige Westschweizer Joël Dicker hat mit seinem Buch «Die Wahrheit über den Fall Harry Québert» einen internationalen Überraschungserfolg gefeiert. Nach den französischsprachigen Ländern ist der Roman nun auch auf Englisch erschienen. Literaturkenner prophezeien dem Krimi einen Welterfolg. «10vor10» über den jungen Aufsteiger der Literaturszene.