Wohnungen statt Kasernen, Koalitionspoker, Straftat bezahlter Sex

Beiträge

  • Armee baut Immobilien ab

    Das VBS verschlankt seine Infrastruktur massiv. Ein Drittel der Bauten soll geschlossen werden. Das hat zur Folge, dass 300 Arbeitsplätze verschwinden, die meisten, sagt das VBS, durch natürliche Abgänge. Grund sind die Reduktion der Armee auf 100'000 Personen sowie das Budget von fünf Milliarden Franken.

  • Möglichkeiten auf Armee-Arealen

    In vielen Regionen der Schweiz wird der Abzug der Armee zwar bedauert. Doch der Wegzug der Armee bietet auch ungeahnte Möglichkeiten. Da werden plötzlich riesige Gebäude und Landflächen für neue Nutzungen frei. Viele Städte planen bereits tausende Wohnungen auf Armee-Arealen.

  • Letzte Koalitionsrunde in Deutschland

    Heute haben die Schlussverhandlungen über eine grosse Koalition begonnen. Bis anhin kamen die Spitzen der CDU und der SPD vor allem in Detailfragen voran. Die grossen Streitpunkte sind nach wie vor noch nicht geklärt. Bis morgen Mittag will man aber in Berlin aber durch sein.

  • Prozess Kindsmissbrauch

    Vor dem Bezirksgericht Münchwilen hat heute der Prozess wegen einem schweren Fall von Kindsmissbrauch begonnen. Zwei Väter sind angeklagt, ihre eigenen Söhne und auch andere Kinder mehrfach sexuell missbraucht zu haben. Vor Gericht bereute der Hauptangeklagte seine Taten.

  • Bestrafung von Freiern

    Ab morgen behandelt die Nationalversammlung Frankreichs ein Gesetz, dass Freier bestrafen will. Wer erwischt wird, soll mit 1500 Euro gebüsst werden – im Wiederholungsfalle gar mit 3000 Euro. Als Vorbild dienen die nordischen Länder Schweden, Norwegen und Island. «10vor10» zeigt, was für Erfahrungen damit in Schweden gemacht werden.

  • Newsflash

    Thailand: Proteste ausgeweitet +++ Ukraine: Weitere Demonstrationen +++ Einbürgerung

  • Familienlieben als Herausforderung

    Der Film «Eltern», der diese Woche ins Kino kommt, steht für etwas Neues: Dafür, dass das moderne Familienleben schonungslos realistisch dargestellt und das heutige, mehrheitlich gelebte Familienmodell kritisch hinterfragt wird. «10vor10» fragt nach, ob dieses Familienleben zu Recht als Herausforderung gesehen wird.