«10vor10» vom 9.2.2016

Beiträge

  • Menschliches Versagen führte zu Frontalkollision

    Ein Zugunglück in Bayern fordert zehn Todesopfer. Trotz Sicherungssystemen kollidierten zwei Passagierzüge frontal. Ermittler gehen von menschlichem Versagen aus. 10vor10 fragt bei Bahn-Experten, wie es zum Unglück kommen konnte und wie es um die Sicherheit auf dem Schweizer Bahnnetz steht.

  • FOKUS: Stellenabbau im Dienstleistungssektor

    Die Arbeitslosenquote in der Schweiz liegt im Vergleich mit dem europäischen Umland zwar tief, mit 3.8 Prozent erreicht sie jedoch das höchste Niveau seit sechs Jahren. Vom Stellenabbau ist immer mehr auch der Dienstleistungssektor, in dem drei Viertel der Schweizer Arbeitnehmer beschäftigt sind, betroffen.

  • FOKUS: Luxusuhren-Hersteller mit Absatzproblemen

    In der Uhrenbranche herrscht zwar noch keine grosse Krise wie in den 1970er-Jahren – Meldungen zu Kurzarbeit und Entlassungen häufen sich jedoch. Neben der Frankenstärke vermiest vor allem die wirtschaftliche Situation in den Absatzmärkten den Luxusuhren-Herstellern das Geschäft, wie ein Augenschein in Neuenburg zeigt.

  • Aufseherin verhilft Häftling zu Flucht

    Ein 27-jähriger Häftling ist in der Nacht auf Dienstag aus dem Gefängnis Limmattal in Dietikon geflüchtet. Nach ersten Angaben der Zürcher Justizdirektion hat eine Aufseherin ihn begleitet. Eine Fahndung ist im Gang. Man vermutet, dass sich die Flüchtenden nach Italien abgesetzt haben.

  • US-Vorwahlen: Sanders wird Clinton gefährlich

    In der zweiten Runde der US-Präsidentschafts-Vorwahlen in New Hampshire wird es eng für die Demokraten-Favoritin Hillary Clinton. Ihr Rivale Bernie Sanders ist zwar 74-jährig, junge Amerikaner feiern den kantigen Links-Aussen-Politiker jedoch wie einen Rock-Star.

  • Newsflash

    Türkei: Grenze zu Syrien bleibt trotz internationalen Appellen geschlossen +++ Schweiz: Baustart zur dritten Röhre des Belchen-Tunnels +++ Deutschland: Kölner Polizei zieht positive Bilanz nach Karneval

  • Köppel als Romanheld

    Im Roman «Bad News» wird der Rechtsrutsch einer Schweizer Wochenzeitung skizziert: Eine Abrechnung mit der «Weltwoche» und dessen Chef Roger Köppel – oder doch mehr? Ein Klärungsversuch mit Autor Bruno Ziauddin.