«10vor10» vom 29.7.2013

Beiträge

  • Verheerendes Busunglück in Italien

    Bei einem der schwersten Busunglücke in der Geschichte Italiens sind 38 Menschen ums Leben gekommen. Der Bus einer Reisegruppe stürzte am späten Sonntagabend nahe Neapel von einer Autobahnbrücke. Eine Überlebende berichtet von einem geplatzten Reifen.

  • Endgültiges Urteil gegen Berlusconi

    Am Dienstag entscheidet das höchste Gericht Italiens, ob ein Urteil wegen Steuerbetrugs gegen Ex-Premier Silvio Berlusconi unwiderruflich rechtsfähig wird. Das Urteil gegen Berlusconi hätte weitreichende Folgen. Der 78-Jährige sagt, dass er lieber ins Gefängnis wolle, als Sozialdienst zu leisten.

  • Zugkollision im Waadtland

    Nach einem frontalen Zusammenstoss zweier Züge in Granges-près-Marnand (VD) ist einer der Lokführer noch nicht gefunden worden. Die Polizei befürchtet, dass die im Führerstand eingeklemmte Person tödlich verletzt wurde. Fünf Personen wurden schwerverletzt.

  • Wein-Konsum nimmt erneut ab

    Wein büsst in der Schweiz an Beliebtheit ein. Das wirkt sich auf den Alkoholkonsum aus, der im vergangenen Jahr erneut abgenommen hat. Jede Bewohnerin und jeder Bewohner trank 2012 im Schnitt umgerechnet 8,4 Liter reinen Alkohol. «10vor10» sprach mit Winzern, die nun eine Marketingoffensive starten wollen.

  • Olten muss Gürtel enger schnallen

    In guten Zeiten lieferte der Stromkonzern Alpiq ein Drittel sämtlicher Steuereinnahmen in die Stadtkasse von Olten. Nun schreibt der Stromgigant Verluste. Demensprechend fehlen auch der Stadt Olten wichtige Steuereinnahmen. Es passiert nicht oft, dass Gemeinden so abhängig sind von einem Steuerzahler, meint ein Finanzexperte gegenüber «10vor10».

  • Newsflash

    Trauerfeier für Carsten Schloter +++ Masterplan für Güterverkehr +++ Papst Franziskus gegen Ausgrenzung

  • Das grosse Geschäft mit dem kleinen Geschäft

    Das mobile WC-Häuschen wird 40 Jahre alt und ist von Festivals und Baustellen nicht mehr wegzudenken. Wer auf dem hartumkämpften WC-Häuschen-Markt mithalten will, muss innovativ sein. Rund 40 Anbieter von mobilen WCs profitieren besonders vom Bauboom in der Schweiz.