China und Japan treffen sich zu historischen Gesprächen

China und Japan treffen sich ab heute für drei Tage zum ersten Mal seit 2011 zu formellen bilateralen Gesprächen. Dieses Treffen findet zum 40. Jahrestag des japanisch-chinesischen Friedens- und Freundschaftsvertrags statt. Dies sei kein Zufall, meint unser Berichterstatter vor Ort.

Der japanische Premierminister Shinzo Abe befindet sich momentan auf Staatsbesuch in China.
Bildlegende: Der japanische Premierminister Shinzo Abe befindet sich momentan auf Staatsbesuch in China. Keystone

Die weiteren Themen sind:

  • Das Informatikprojekt der eidgenössischen Steuerverwaltung Fiscal-IT ist unzuverlässig und wenig leistungsfähig. Dies zeigt ein neuer Bericht der eidgenössischen Finanzkontrolle, der letzte Nacht veröffentlicht wurde. Es ist nicht das erste Mal, dass die Steuerverwaltung für Negativschlagzeilen sorgt.
  • Die Menschrechtsorganisation Amnesty International kritisiert die Türkei einmal mehr. Dies, weil der Staat nach dem Putsch von 2016 tausende Lehrer und Beamte entlassen wurden - viele davon zu Unrecht. Das Gespräch mit unserem Mitarbeiter in Istanbul.
  • An der Grenze zum Gaza-Streifen kommt es immer wieder zu blutigen Zusammenstössen zwischen Palästinensern und der israelischen Armee. Oft auch mit Toten. NZZ-Korrespondent Ulrich Schmid war zu Beginn der Woche in Gaza-Stadt. Wir haben mit ihm gesprochen

Autor/in: Kevin Capellini, Moderation: Hans Ineichen, Redaktion: Simone Weber