Nach Bränden im Süden von New South Wales: «Überall ist es grün»

In Australien ist noch immer kein Ende der seit Monaten andauernden Buschbrände in Sicht. Mindestens 33 Tote haben die Feuer bisher gefordert, über 2000 Häuser wurden zerstört. Mehr als 12 Millionen Hektaren Land sind bereits niedergebrannt – rund das Dreifache der Fläche der Schweiz.

Die australischen Brandregionen werden wieder grüner.
Bildlegende: Die australischen Brandregionen werden wieder grüner. Keystone / EPA / Dan Himbrechts

Unser Australien-Korrespondent Urs Wälterlin ist in das Gebiet an der Südküste des Bundesstaates New South Wales gereist, wo Anfang Jahr Feuerstürme gewütet hatten. Viele Menschen dort haben ihr gesamtes Hab und Gut verloren. Doch: Vielerorts sei es bereits wieder grün.

Bis sich Natur und Landschaft davon wieder erholen, dürfte es jedoch viele Jahre dauern, sagen Fachleute. Wie kann sich die Natur nach den verheerenden Bränden regenerieren? Das Thema vertiefen wir im Gespräch mit dem Experten.

Die weiteren Themen:

  • Nach Verzögerungen liegen die ersten Zwischenresultate zu den Vorwahlen der US-Demokraten in Iowa vor. Auf Platz 1 liegt Pete Buttigieg, gefolgt von Bernie Sanders, Joe Biden liegt auf Platz vier. Wie sind diese Resultate einzuschätzen?
  • Schweizer Tourismusfachleute möchten nicht mehr länger nur grosse chinesische Reisegruppen, sondern auch vermehrt kleinere Gruppen oder gar Individualtouristen aus China in die Innerschweiz holen. Die Hochschule Luzern hat in einer neuen Studie errechnet, dass das Potential an Individualtouristen aus China gross ist.

Autor/in: Silvan Zemp, Moderation: Salvador Atasoy, Redaktion: Samuel Wyss