Nahost-Plan: «Es geht Trump vor allem um sich selbst»

Einen Frieden zwischen Israel und den Palästinensern: Alle US-Präsidenten träumten davon, ihn zu vermitteln. Donald Trump ist da keine Ausnahme. Aber was genau beabsichtigt Donald Trump mit diesem Plan für den Nahen Osten?

US-Präsident Donald Trump stellte gestern mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu seinen Nahostplan vor.
Bildlegende: US-Präsident Donald Trump stellte gestern mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu seinen Nahostplan vor. Keystone

Stephan Bierling, US-Experte an der Universität Regensburg sagt, es gehe Trump vor allem um sich selbst - und nicht zuletzt nütze ihm der Plan auch innenpolitisch.

Die weiteren Themen:

  • In der Schweiz sind bislang keine Fälle des neu entdeckten Corona-Virus aufgetreten. Untersucht werden Verdachtsfälle am Referenzlabor in Genf. Das Gespräch mit Leiterin Isabella Eckerle.
  • Die ehemalige britische Kolonie Guyana im Nordosten Südamerikas dürfte dieses Jahr ein Wirtschaftswachstum von 80 Prozent hinlegen - dank reicher Öl-Vorkommen. Kommt der Reichtum auch bei den einfachen Leuten an? Dazu Südamerika-Korrespondent Ulrich Achermann.
  • In Sarmenstorf im Kanton Aargau gibt es 3'000 Jahre alte Grabhügel von nationaler Bedeutung. Nur: Man sieht sie nicht, und viele wurden zerstört. Nun sollen sie restauriert und bekannter gemacht werden. Die Reportage.

Autor/in: Silvan Zemp, Moderation: Roger Aebli, Redaktion: Andrea Christen