Schwere Vorwürfe gegen Regionalregierung Madrid

Das oberste Gericht Spaniens muss sich mit Vorwürfen von 26 Familien von verstorbenen Covid-19-Patientinnen und -patienten befassen. Sie sagen, die Regierung habe angeordnet, Infizierte nur dann in Spitäler zu verlegen, wenn sie keine weiteren, schweren Erkrankungen hätten.

Eine ältere Frau sitzt in einem Altersheim einer Person gegenüber, die in Schutzkleidung gehüllt ist. Rund um sie stehen weitere Personen in Schutzkleidung.
Bildlegende: Spaniens Regierung sieht sich mit schweren Vorwürfen konfrontiert: Covid19-Patienten in Altersheimen mit anderen schweren Krankheiten seien nicht ins Spital gebracht worden. Keystone

Die weiteren Themen:

  • Vor 50 Jahren sorgte die Schwarzenbach-Initiative gegen "Überfremdung" in der Schweiz für Streitereien auf offener Strasse und heftige Debatten.
  • Bei Demonstrationen im britischen Bristol wurde die umstrittene Statue des Philantropen und Sklavenhändlers Edward Colston ins Wasser geworfen.
  • Der Streamingdienst Spotify investiert zunehmend in Podcasts und schliesst exklusive Verträge ab.

Autor/in: Sandra Witmer, Moderation: Isabelle Maissen, Redaktion: David Karasek