Das erste Mal in Lausanne! C'était génial!

Das erste Mal in Lausanne! C'était génial!

In Zusammenarbeit mit unserem Westschweizer Pendant Couleur 3 fand am 19. Mai 2018 in Lausanne die SRF-Virus-Konzertreihe 8x15. statt. Gelegenheit, auch in der Deutschschweiz die angesagten Newcomer der Romandie, dem Tessin und mit Pablo Nouvelle aus der Deutschschweiz live zu entdecken.

Die Stimmung war von Anfang an ausgelassen. Mit dem Auftakt von Le Roi Angus gelang eine entspannte Einführung in einen Abend, bei dem es immer lauter und heisser wurde. So heizten spätestens Muthoni Drummer Queen mit Konfetti, Tanzeinlagen und ausgefallenen Kostümen die Konzertmassen auf. Und Massen, das trifft es hier: Der D!Club war sehr, sehr gut mit entdeckungsfreudigem Publikum besucht.

Offen für Neues schien eines der Mottos des Abends zu sein. Eine weitere Dimension des Soirées waren Dirty Sound Magnet und ihren psychedelischen, auf den Takt genauen, Soundeskapaden zu verdanken. Für das Verschwurbelte, Avantgardistische waren Flèche Love und Ekat Bork verantwortlich. Die eingängigsten Beats und die wildesten Tänze (von Künstlern sowie vom Publikum) lieferten SRF 3 Best Talent Danitsa und Di Meh & Slimka (Mitglieder der Genfer Superwak Clique) ab.

Beiträge

  • Danitsa

    Danitsa

    Die 23-jährige Genferin ist eine der grossen Hoffnungsträgerinnen der Schweizer Musikszene. Sie liefert ein Potpurri an Sounds zwischen Soul, Afro-Funk und Reggae ab. Mit «Captain» konnte Danitsa schon einen Hit landen. Und der Höhenflug geht weiter: Sie wurde zum SRF 3 Best Talent im März gekürt und konnte 2018 bereits einen «Swiss Music Award» abräumen.

  • Dirty Sound Magnet

    Dirty Sound Magnet

    Falls bei dir dreckiger Garage-Rock rauf und runter läuft, dann bist du bei Dirty Sound Magnet genau richtig. Das Trio hat seine Homebase in Fribourg, aber sein Sound könnte auch direkt aus den Wüsten Kaliforniens stammen: Trocken und verdreckt fetzt es aus den Lautsprechern.

  • Muthoni Drummer Queen

    Muthoni Drummer Queen

    Muthoni Drummer Queen ist eine kenianisch-schweizerische Formation, die mit ausgefallenen Beats und Texten begeistert. Die afrikanisch angehauchten Beats stammen von den Produzenten Hook und Gr!, während Muthoni Drummer Queen Texte und Gesangseinlagen beisteuert. Was bereits als reines Audio funktioniert, entwickelt sich auf der Bühne mit einer unwiderstehlichen Wucht.

  • Le Roi Angus

    Le Roi Angus

    Hinter Le Roi Angus stecken fünf Burschen aus Genf, die ihrer Leidenschaft für psychedelische Musik nachgehen. Wer minutenlange verschredderte Gittarensolis erwartet, liegt falsch: Die Lieder der Genfer haben eingängige Melodien, sind überschaubar in der Länge und verstehen es, Pop mit Psychedelik zu vermischen.

  • Pablo Nouvelle

    Pablo Nouvelle

    In Fachkreisen für elektronische Musik ist der Berner Pablo Nouvelle längst bekannt. Und darüber hinaus, finden sich immer mehr begeisterte Fans an Konzerten. Seine Lieder, in verträumt elektronische Gefilde gepackt, finden auch fernab der Schweiz Gehör. Lass dich anstecken!

  • Flèche Love

    Flèche Love

    Amina Cadelli, besser bekannt als Flèche Love, war einst Teil des Projekts Kadebostany. Unter ihrem Pseudonym veröffentlicht Cadelli düstere Lieder, in denen Spoken-Word sowie Gesang präzise eingesetzt werden und in ihrer Exzentrik eine magische Anziehungskraft ausüben.

  • Ekat Bork

    Ekat Bork

    Die gebürtige Russin komponiert alles andere als Hintergrundmusik. Die Geräusche ihrer Tracks schaffen es stets, sich in den Vordergrund zu drängen. Und das zu Recht: Die Klangwelten, die Ekat Bork erschafft, sind originell arrangiert und vermitteln eine düstere Welt, in die man nur widerwillig eintaucht, der man sich aber nicht entziehen kann.

  • DI-MEH & SLIMKA

    DI-MEH & SLIMKA

    Die Genfer Rapper Di-Meh und Slimka stehen für kompromisslosen Rap. Bekannt sind sie als Teil des Künstlerkollektivs SUPERWAK CLIQUE, das für seine brettharten Tracks und energiegeladenen Live-Shows bekannt ist.