Hühnerei & Co – Oder weshalb muss es immer ein Hühnerei sein?

Wir mögen Eier. 184 davon essen Herr und Frau Schweizer pro Kopf pro Jahr. Mal zusammen mit einer Rösti, mal als Dreiminuten - oder Rührei, über den Nüsslisalat gebröselt oder ganz klassisch, hart gekocht, zusammen mit Essiggurke, Tomate und Schinken zwischen zwei Scheiben Brot geklemmt.

Ein Gänseei, ein Trutenei, ein Entenei und einige Wachteleier auf Stroh.
Bildlegende: Gänseei, Trutenei, Entenei und Wachteleier - schmackhafte Alternativen zum Hühnerei. SRF/Maja Brunner

Und mit Ei ist selbstredend beinahe immer das Hühnerei gemeint.

Doch weshalb nur? Schmeckt denn das Gänseei nicht? Und ist das Ei der Ente nur halb so gut, wie dasjenige des Huhns? SRF 1-Foodredaktorin Maja Brunner hat die Probe aufs Exempel gemacht und hat sich durch die ganze Eier-Palette degustiert - vom klitzekleinen Wachtelei bis hin zum knapp 2 Kilogramm schweren Straussenei.

Redaktion: Maja Brunner