«Mein Lieblingsrezept» - «Tajine mit Lammgigot» von Susann Morand

Ferien in einem fremden Land erweitern nicht nur den Horizont. Sie können auch häufig durch den Magen gehen. Susann Morand aus Wald im Kanton Zürich besucht immer wieder das faszinierende Land Marokko am Mittelmeer und Atlantik. Dort lernte sie schnell das beliebte Schmorgericht «Tajine» lieben.

Auf dem Bild ist Susann Morand. Im Hintergrund hat es viele Rosen.
Bildlegende: Ferien in Marokko haben sie kulinarisch inspiriert. ZVG Susann Morand

Zuhause wollte sie dieses Gericht sofort nachkochen um nochmals in den Ferienerinnerungen schwelgen zu können. Da die Auswahl an Rezepten aber dermassen gross waren und sie sich nicht auf ein Rezept festlegen konnte, kreierte sie kurzerhand ihr eigenes.

Der Duft Marokkos hat einen Namen: Ras el Hanout

Ihre «Tajine» besteht aus Lammgigot und Gemüse. Das Fleisch schneidet sie vorsichtig wie Voressen in Stücke und bratet es dann kurz an, bevor sie es dann mit dem Knochen und dem Gemüse schmort. Die Gewürze machen das Gericht aber aus, sagt sie. «In meine Tajine gehört die typisch marokkanische Würzmischung Ras el Hanout».

«Ras el Hanout» besteht je nach gut gehütetem Familienrezept aus 25 Gewürzen. Wichtig sind: Paprika, Koriander, Kurkuma, Muskat, Anis, Chili, Kardamom aber auch Lavendel und Rosenblätter. Ein weiterer Trick, damit die «Tajine» von Susann Morand garantiert gelingt: «Ich nehme anstatt frische Tomaten getrocknete Tomaten, so wird die Tajine nicht zu flüssig.

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Moderation: Stefan Siegenthaler, Redaktion: Sirio Flückiger