Meringues mit «Nidle» – das Traumpaar aus dem Berner Oberland

Ob gekauft oder selbst gebacken – Meringues gehören zu den absoluten Schweizer Dessertklassikern.

Zwei Meringue-Schalen liegen auf einem Teller, verziert mit Orangenschalenabrieb.
Bildlegende: Das luftige Gebäck besteht aus nur zwei Zutaten: Eiweiss und Zucker. Betty Bossi

Luftig-knackig-süsse Meringues und cremig-reichhaltiger Rahm harmonieren auf dem Teller perfekt. Nicht umsonst sind sie eines der beliebtesten Desserts hierzulande. Und wer auf gekaufte Meringues vom Bäcker zurückgreift, kann in wenigen Minuten ein Dessert auf den Tisch zaubern.

Meringues – einfach selbst gemacht

Meringues lassen sich aber auch gut selber backen. Dafür werden Eiweiss und Zucker zu einer luftigen, süssen Masse aufgeschlagen, mit dem Spritzsack hübsch geformt und im Backofen bei tiefer Temperatur mehr getrocknet als gebacken. Die Meringues sind auch eine gute Verwertung für übriggebliebenes Eiweiss, das beispielsweise beim Zubereiten von Carbonara- oder Hollandaise-Sauce anfällt.

«Die chline Böse»: Der grosse Kampf der Jungschwinger

25 Jungschwinger, ein Ziel: «Die chline Böse» wollen ans Eidgenössische Schwingfest in Zug. Fünf Deutschschweizer Klubs vertreten ihre Region und stellen eine regionale kulinarische Spezialität vor – zum Beispiel die Schwingersektion Hasliberg die Meringue. Das Publikum entscheidet, welcher Klub gewinnt und nach Zug reisen darf. Stimmen Sie zwischen dem 16. und dem 22. August online ab (siehe Link unten).

Moderation: Dani Fohrler, Redaktion: Felicitas Flohr