Aeschbacher Spezial - Höhenrausch

  • Donnerstag, 29. Dezember 2016, 22:25 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Donnerstag, 29. Dezember 2016, 22:25 Uhr, SRF 1
  • Wiederholung:
    • Freitag, 30. Dezember 2016, 5:40 Uhr, SRF 1
    • Samstag, 31. Dezember 2016, 10:55 Uhr, SRF 1

Kurt Aeschbacher im Höhenrausch: Hoch, höher, Jungfraujoch.

Für die letzte Sendung im Jahr verlässt Kurt Aeschbacher das Labor-Studio und trifft Menschen, die genauso zur Jungfrau gehören wie Eiger und Mönch. Ab 2017 ist «Aeschbacher» neu jeweils am Sonntag, um ca. 22.10 Uhr auf SRF 1 zu sehen.

Beiträge

  • Franziska Abbühl

    Sie war die erste Lokführerin der Jungfraubahn, eine der spektakulärsten Bergbahnen der Welt. Schon als Kind fuhr sie mit ihrem Vater, der auch Lokführer war, hoch auf das Jungfraujoch. Den Höhenrausch erlebt sie nun tagtäglich – bei jeder Bergfahrt legt sie 1400 Höhenmeter zurück, fährt im Tunnel an der Eiger Nordwand vorbei und befördert bis 1500 Passagiere zum höchsten Bahnhof Europas.

  • Roger Schäli

    ist ein Bergbursche sondergleichen. Den Eiger kennt er so gut wie seine Hosentasche. 48 Mal hat der Alpinist die Nordwand schon bestiegen, zwei Mal davon als Erstbesteiger. Er ist der Einzige, der alle Routen am Eiger frei geklettert hat – und immer noch ist es der Lieblingsberg des ausgebildeten Zimmermanns und Bergführers. Schäli trifft Moderator Kurt Aeschbacher mitten in der Nordwand, beim berühmt-berüchtigten Stollenloch. Kletterpartie inklusive.

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  • Margrith Baumann

    arbeitet seit vier Jahren im höchsten Shop Europas. Von Postkarten über Schneekugeln bis hin zu Kuhglocken findet sich hier allerhand, was das Touristenherz noch höher schlagen lässt. Der neuste Hit ist frisch abgepumpte Luft vom Jungfraujoch – für die Besucher aus China, Japan und Indien eine Sensation. In der Hochsaison klingeln bis zu sieben Kassen gleichzeitig. Margrith Baumann hat für einmal einen Lehrling an ihrer Seite: Kurt Aeschbacher versucht sich als Souvenirverkäufer.

  • Joan und Martin Fischer - Hochalpine Forschungsstation

    Sie haben den höchsten Job Europas, das Betriebsleiter-Ehepaar der Hochalpinen Forschungsstation wohnt und arbeitet auf 3500 Metern über Meer auf dem Jungfraujoch – im ewigen Winter und unter extremen Bedingungen. Temperaturen von minus 20 Grad sind alltäglich und Windgeschwindigkeiten von 150 Kilometern die Stunde nicht aussergewöhnlich. Belohnt werden sie mit der schönsten Aussicht, die man sich wünschen kann: Mit Blick auf den Aletschgletscher, dem grössten Gletscher der Alpen.

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  • Georg Schlunegger

    Die ganze Familie hat einst für die Jungfraubahn gearbeitet: sein Vater als Ingenieur, seine Mutter im Souvenirshop und er als Bahnbetriebsdisponent. Mittlerweile ist der Grindelwaldner mit 20 Gold-, Platin- und Doppelplatin-Auszeichnungen und über 350‘000 verkauften Tonträgern einer der erfolgreichsten Musikproduzenten der Schweiz und erlebt einen Höhenrausch nach dem anderen in der Hitparade. Mit seinem aktuellem Männerchor «Schluneggers Heimweh» präsentiert er auf dem Jungfraujoch das Lied «Bueb us de Bärge».

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