Allerhand

Wilfred Burri alias «Knallfred», Ass-Dur die Kabarettisten, Urs Heck der Beziehungsfossilsammer und die Trachtenschneiderin Ruth Frieden sind bei Kurt Aeschbacher zu Gast.

Allerhand, was da bei Aeschbacher los ist : Wilfred «Knallfred» Burri, der feuerwerkende Drogist aus Bern, lässt die Herzen der Pyrofans im Studio höher schlagen. Ass-Dur, die beiden bekannten Musik- Kabarettisten sorgen für handfeste Lachakrobatik. Urs Heck bringt eine «Beziehungskiste» mit und denkt mit Kurt Aeschbacher laut über die darin befindlichen Beziehungsfossilien nach. Und als exklusives Schlussbouquet geben sich die schönsten Schweizer Festtagstrachten samt Trachtenschneiderin Ruth Frieden ein Stelldichein.

Beiträge

  • Wilfred «Knallfred» Burri

    ist Herr der Raketen, Zuckerstöcke und Frauenfürze. Knallfred ist von Berufes wegen Drogist, Spagyriker und Vitalstofftherapeut, und das schon seit 26 Jahren. Seine grosse Leidenschaft gehört neben den Pülverchen und Tröpfen, vor allem dem «Chlöpfzüüg». Knallfred hat das «Pyrogen», weshalb er in einem eigenen Lädeli Feuerwerkskonzepte skizziert, entwickelt und verkauft. Seine funkensprühenden Kreationen heissen «Mon Bijou», «Marzillignuss» oder «S’blaue Bähnli».

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  • Ass-Dur

    Das sind Benedikt Zeitner und Dominik Wagner. Zusammen machen sie Musik-Kabarett vom Feinsten und überraschen im Laborstudio mit einem erstaunlichen Bekenntnis: Der Operngesangs-Student Benedikt und der Opernregie-Student Dominik sind Michael-Jackson-Fans. Und das schlagen sie dem Publikum lautmalerisch um die Ohren.

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  • Urs Heck

    sammelt, konserviert und archiviert sogenannte Beziehungsfossilien. Das sind vergessene und wieder entdeckte Überbleibsel vergangener Beziehungen, Situationen und Wünsche. Zusammen mit Kurt Aeschbacher schürft er in seiner «Beziehungskiste» nach versteinerten Zeugen vergangener Zeiten. Und findet berührende Geschichten, die zum Nachdenken und Schmunzeln anregen. Buchtipp: Beziehungsfossilien. Autobiografische Funde. Mfbf Museum für Beziehungsfossilien. Februar 2014.

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  • Ruth Frieden

    hantiert mit feinsten Materialien wie Samt, Seide oder Leinen. Sie ist Trachtenschneiderin und fertigt die edlen Traditionsgewänder auf Mass an. Immer häufiger auch zur Freude junger Kundinnen. Denn Trachtentragen ist wieder in und steht für Heimatverbundenheit und für die Liebe zu den eigenen Wurzeln. Trachten live erleben im Freilichtmuseum Ballenberg: Trachten am Ballenberg, 1. Juni 2014 Schweizerischer Tag der Tracht, 6. Juni 2014

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