Auf Zack!

  • Sonntag, 11. November 2018, 22:15 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Sonntag, 11. November 2018, 22:15 Uhr, SRF 1
  • Wiederholung:
    • Montag, 12. November 2018, 2:30 Uhr, SRF 1
    • Sonntag, 18. November 2018, 3:10 Uhr, SRF 1

Labrador Ocean rettet dem Mädchen Shanea, 12, täglich das Leben. Chelsea Fontenel, 14, gilt als grosse Schweizer Tennishoffnung. Lucio Palmieri ist Tag und Nacht für Tiere in Not im Einsatz. Und: Andy Holzer ist Extrembergsteiger und blind.

Beiträge

  • Ocean & Erika Burkhalter

    Seit der junge Epilepsie-Warnhund Ocean bei Familie Burkhalter lebt, kann diese aufatmen. «Ocean ist ein lebensrettendes Familienmitglied», schwärmt Erika Burkhalter. Der Labrador war drei Monate alt, als er bei Tochter Shanea, 12, einen epileptischen Anfall erkannte. Er sprang zu ihr aufs Sofa, leckte ihr Gesicht und die Hände. Der Anfall war rasch vorbei. Seit Ocean da ist, ist alles anders und viel entspannter: Und: Shanea hat dank ihm viel weniger Epi-Anfälle.

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  • Chelsea Fontenel

    gilt als grosse Tennishoffnung. Sie ist 14 Jahre alt und weiss schon jetzt: Sie will die Nummer 1 im Frauen-Tennis werden. Dafür trainiert sie täglich, seit acht Jahren. Auf der Weltrangliste ihrer Alterskategorie ist sie auf Platz 19. In der Schweiz ist sie die Nummer 1. Eine beachtliche Leistung, denn ihre internationalen Konkurrentinnen, die auf der Weltrangliste ganz vorne mitmischen, besuchen keine Schule mehr. Chelsea bringt Schule und Sport unter einen Hut und hat noch ein weiteres Talent – sie singt fürs Leben gern.

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  • Lucio Palmieri

    ist 24 Stunden an sieben Tagen die Woche auf Abruf. Seit 17 Jahren. Er ist die Tierambulanz Bern. Ein Einmannbetrieb, für Tiere in Not ständig im Einsatz. Ob angefahrene Katze, ausgesetzte Hunde, Frettchen auf der Autobahn, entkommene Boa constrictor in der Stadt oder verletzte Igel: Alle sammelt er sie ein und bringt sie auf Auffangstationen, Tierheimen oder ins Tierspital. Ferien sind für ihn ein Fremdwort.

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  • Andy Holzer

    sammelt Gipfel wie andere Briefmarken. Er ist Extrembergsteiger und seit Geburt blind. Am 21. Mai 2017 stand er ganz oben, auf dem Dach der Welt: Auf dem Everest. Auf 8848 Metern über Meer. Er, der blinde Bergsteiger, hatte es geschafft, diesen unwirtlichen Gesellen zu bezwingen. Andy Holzer ist der zweite blinde Bergsteiger, der auf dem Everest war. «Mein ganzes Leben ist eine Kletterpartie. Ich muss meinen Weg selber finden.» Und mit einem Augenzwinkern fügt er bei: «Ohne zu Hilfenahme von Licht bin ich auf den Everest.» Wie das geht, erzählt der Abenteurer bei Kurt Aeschbacher.