Das ist doch der Gipfel!

  • Sonntag, 26. August 2018, 22:10 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Sonntag, 26. August 2018, 22:10 Uhr, SRF 1
  • Wiederholung:
    • Montag, 27. August 2018, 3:10 Uhr, SRF 1
    • Sonntag, 2. September 2018, 5:20 Uhr, SRF 1

Auf in die letzte Runde – Gastgeber Kurt Aeschbacher begrüsst noch bis Ende Jahr jeden Sonntagabend eine bunt zusammengewürfelte Gästeschar, die einen zum Nachdenken, Schmunzeln oder sogar zu Tränen rührt. So auch in der ersten Sendung nach dem Sommerprogramm.

Niemand rennt schneller auf die höchsten Gipfel dieser Erde als Karl Egloff. Keiner weiss besser als Fredy Hiestand, wie Herr und Frau Schweizer das «Zmorgegipfeli» mögen. Fast niemand kann den Capital Hornets bei den Cheerleader-Wettkämpfen das Wasser reichen. Nur wenige in der Schweiz kennen Russland so gut wie Korrespondent Christof Franzen, und Thomas Zurbuchen ist der erste Schweizer, der den exklusiven Posten als Nasa-Forschungschef innehat.

Beiträge

  • Karl Egloff

    Der Sohn eines Schweizers und einer Ecuadorianerin bricht Rekorde am Laufmeter. Der ausgebildete Bergführer fuhr während acht Jahren Rennen als Mountainbike-Profi, ehe er mit 30 Jahren sein Talent für Speed-Climbing entdeckte. Sein langgehegtes Ziel: die sieben höchsten Gipfel jedes Kontinents in Rekordzeit zu erstürmen. Den südamerikanischen Aconcagua, den afrikanischen Kilimanjaro und den europäischen Elbrus hat er bereits in der Tasche. Nun folgt der Denali, Berg Nummer 4 in Alaska. Karl lebt mit seiner Frau und seinem zweijährigen Sohn in Quito.

  • Fredy Hiestand

    Vor 50 Jahren gründete der Bäcker-Pionier sein Unternehmen, welches das Bäckereigeschäft in der Schweiz revolutionierte. Er arbeitete sich bis zum millionenschweren «Gipfelikönig» hoch. Nachdem er die Grossbäckerei Hiestand vor 15 Jahren verliess, wollte er es nochmals wissen und baute mit Fredy's eine Bäckerei auf, bei der die Nachhaltigkeit und die Ernährungswissenschaft eine zentrale Rolle spielt. Seit vier Jahren engagiert er sich an der Elfenbeinküste, bewirtschaftet mit einheimischen Bauern Plantagen nach biologischen Anbaumethoden und sichert ihnen ein Erwerbseinkommen.

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  • Alessandro Liniger und Mara Gangwisch

    Wegen seines Hobbys wurde der gelernte Schreiner schon öfters belächelt: Der 24-Jährige ist Cheerleader mit Leib und Seele. Wer Cheerleading hört, verbindet damit blonde Girls, die mit Pompons wedeln und ein Eishockeyteam anfeuern. Als Exot in dieser Frauendomäne ist er mitunter verantwortlich, dass Psychologiestudentin und Headcoach Mara nach 5-Meter-Luftsprüngen sicher wieder in seinen Armen landet. Damit die Capital Hornets an den Meisterschaften gut abschneiden, wird acht Monate hart trainiert, um Ende Saison die besten dreistöckigen Pyramiden, Saltos oder Stunts präsentieren zu können.

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  • Christof Franzen

    Elf Jahre hat der Walliser aus Moskau über Krisen und Konflikte berichtet. Nun kehrt der langjährige Russland-Korrespondent des Schweizer Fernsehens SRF mit seiner Familie in die Schweiz zurück und schaut nochmals auf die bewegende Zeit zurück. Grossereignisse wie die Olympischen Spiele in Sotchi oder die erst kürzlich zu Ende gegangenen Fussballweltmeisterschaften haben den Journalisten genauso geprägt wie traumatisierte Menschen nach dem Krieg in der Ostukraine oder schicksalhafte Begegnungen mit Eltern, die bei der Geiselnahme an einer Schule in Beslan ihre Kinder verloren haben.

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  • Thomas Zurbuchen

    Er hat sich einen der weltweit begehrtesten Jobs in der Forschung ergattert: Der Berner Oberländer ist seit knapp zwei Jahren als erster Schweizer überhaupt Forschungschef der amerikanischen Raumfahrtbehörde Nasa und ist für über 8000 Wissenschaftler verantwortlich. Das Budget: rund sechs Milliarden Dollar. Der Vater zweier Kinder studierte an der Universität Bern Physik mit Nebenfach Mathematik, wo er 1996 in experimenteller Astrophysik promoviert wurde. Danach wechselte er als wissenschaftlicher Mitarbeiter zur University of Michigan, wo er acht Jahre als ordentlicher Professor tätig war.

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