Eiszeiten

  • Donnerstag, 25. Februar 2016, 22:25 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Donnerstag, 25. Februar 2016, 22:25 Uhr, SRF 1
  • Wiederholung:
    • Freitag, 26. Februar 2016, 5:40 Uhr, SRF 1
    • Freitag, 26. Februar 2016, 14:20 Uhr, SRF 1
    • Sonntag, 28. Februar 2016, 4:30 Uhr, SRF 1

Passend zur Eiszeit im Labor trifft Kurt Aeschbacher den SCB-Materialchef Frank Kehrli, den Paläontologen und Mammutforscher Heinz Furrer, den Glacé- und Geschmackstüftler Elias Kneubühler, sowie den Polarexpeditionsleiter Steffen Biersack.

Eisige Zeiten im Labor – bei Kurt Aeschbacher dreht sich in der neusten Ausgabe alles um das gefrorene Wasser. Wenige kennen das Eis so gut wie SCB-Materialchef Frank Kehrli: Er weiss von jedem Spieler, welchen Schliff dieser braucht. Spricht der emeritierte Paläontologe Heinz Furrer über Dinosaurier und Mammut, fangen seine Augen an zu leuchten. Wenn einer weiss, dass Eiscrème auch im Winter gut schmeckt, dann Glacé- und Geschmackstüftler Elias Kneubühler. Und schon zigmal leitete Steffen Biersack Expeditionen in polare Gebiete und ist fasziniert von Pinguinen, Eisbären und kalbernden Gletschern.

Beiträge

  • Frank Kehrli – Materialchef beim SC Bern

    ist das Mädchen für alles bei einem der populärsten Eishockeyclubs Europas. Seit 13 Jahren ist der gelernte Autolackierer beim SCB als Materialchef tätig. Der 54-Jährige gilt für die Spieler als wichtige Bezugsperson und kennt die Vorlieben seiner Spieler. Zurzeit durchlebt sein Club wahre Eiszeiten, es läuft nicht nach Wunsch. Da braucht es Konstanz und Menschen wie «Fräne», die positiv vorwärtsblicken. Er gehört nicht zu jenen Betreuern, die gegenüber Journalisten als inoffizielles Sprachrohr des Vereins fungieren. Kehrli ist zurückhaltend, professionell – auch im Umgang mit den Spielern.

    Mehr zum Thema

  • Heinz Furrer – Paläontologe und Mammutforscher

    fühlt sich auch heute noch im Paläontologischen Institut und Museum der Universität Zürich wie zu Hause. Sein halbes Leben forschte der inzwischen emeritierte Kurator nach den Ursachen, warum es auf der Erde immer wieder zu grossen Massensterben kam. So sind laut neusten Erkenntnissen die Dinosaurier vor 65 Millionen Jahren wegen eines riesigen Meteoriteneinschlags auf der Erde, der schädliche Gase freisetzte, letztendlich ausgestorben. Und die Klimaerwärmung nach der letzten grösseren Eiszeit ist vermutlich für das Aussterben der zotteligen Mammuts verantwortlich.

    Mehr zum Thema

  • Elias Kneubühler – Glacé-Hersteller

    führt über 120 Glacé-Aromen im Sortiment. Ob Eis mit Bier- oder Avocadogeschmack, für den gelernten Schreiner kein Problem. Seine abenteuerlichen Glacé-Sorten werden sogar in den Flugzeugen der grössten Schweizer Fluggesellschaft serviert. Nach einem Studium zum Holztechniker arbeitete er als Innenarchitekt. «Irgendwann habe ich mir dann aber doch noch meinen Bubentraum erfüllt – und wurde Linienpilot». Eher zufällig stieg er vor ein paar Jahren ins Glacé-Business ein. Der Erfolg lässt sich sehen. Heute beliefert er 100 Gastrobetriebe und auch diverse Grosskunden zählen zu seinen Abnehmern.

    Mehr zum Thema

  • Steffen Biersack – Polarexpeditionsleiter

    jagte als Berliner Kriminalpolizist zuerst Verbrecher, ehe er sich entschloss, Geologie zu studieren. Heute bereist er während sechs Monaten im Jahr als Expeditionsleiter die polaren Gebiete der Erde und erklärt den Reisenden an Bord des Passagierschiffs Fram, welche Auswirkungen die Klimaerwärmung für die polaren Gebiete hat. Sei es in der Arktis oder Antarktis - jede Region hat ihren besonderen Reiz: Er liebt die Herzlichkeit der Grönländer, den Nervenkitzel, wenn er einem Eisbären auf Spitzbergen begegnet und vor allem fasziniert ihn die endlose Weite der Antarktis.

    Mehr zum Thema

Mehr zum Thema