Entdeckungen

Kurt Aeschbachers Entdeckungen sind Wirtepaar Marco Helbling und Beat Walker, Regisseur Rolando Colla, Fotograf Fabian Oefner und Bergführer Kilian Volken.

Marco Helbling und Beat Walker wirten hoch über der Gotthardautobahn auf höchstem Niveau: Ihr Gasthaus ist die «Gault Millau»-Entdeckung des Jahres. Secondo-Regisseur Rolando Colla dokumentierte neun Jahre Lebensträume von drei unterschiedlichen Menschen. Fabian Oefner hält wissenschaftliche Phänomene fotografisch fest – und feiert damit Welterfolge. Und Bergführer Kilian Volken überlebte als einziger ein Lawinenunglück.

Beiträge

  • Marco Helbling und Beat Walker

    Das Wirtepaar ist die grosse Entdeckung des Jahres. Die beiden Innerschweizer finden Liebe und Glück in der Urner Gemeinde Gurtnellen, wo sie das 134jährige Gasthaus der Familie Walker übernehmen. Ein halbes Jahr nach der Eröffnung greifen sie bereits nach den Sternen – nach 14 Sternen des «Gault Millau»-Führers. Neben der Auszeichnung mit Himmelskörpern werden sie zudem als «Entdeckung des Jahres 2013» gelobt.

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  • Rolando Colla

    ist der unbekannte Starregisseur. Mit grossem Feingefühl dokumentiert er über neun Jahre die Lebenswege dreier Menschen: den einsamen Schafhirten Enver in Bosnien, den kubanischen Psychiater Emilio und die stets suchende Schweizerin Andrea. Alle folgen einem Ziel: das bessere Leben anderswo zu finden, ein Gefühl, das der Sohn von italienischen Einwanderern aus seinem eigenen Leben kennt.

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  • Fabian Oefner

    entdeckt durch die Linse seiner Kamera naturwissenschaftliche Phänomene. Die Fotos seiner farbigen Salzkörner, die zu Musik tanzen, gingen innert kürzester Zeit um die Welt. Heute ist der erst 28jährige Fotograf ein gefragter Mann in der Werbeindustrie. Erst kürzlich musste er seine Ferien für einen Auftrag in Amerika verschieben. In der Labor-Bar will er Kurt Aeschbacher einige seiner Fototricks verraten.

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  • Kilian Volken

    verunfallte im Sommer 2012 bei einem Lawinenunglück am Mont Blanc schwer. Neun Berggänger – darunter auch die beiden Gäste des Bergführers – kamen dabei ums Leben. Volken war der einzige, der in den Schneemassen entdeckt und gerettet wurde. Im Kopf erlebt der 61jährige Walliser den Unfall immer wieder. Neben Aufbautraining benötigte er auch psychische Hilfe, um wieder auf die Beine zu kommen.

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