Fangquote

Zu Gast bei Kurt Aeschbacher: Singer-Songwriter, Damian Lynn, Eishockey Spielerinnen des ZSC Lions, Nina und Monika Waidacher, Krimiautor, Jürg Mosimann und Profianglerin Barbara Kijewski.

Welcher bunte Fisch zappelt wohl heute im Netz von Kurt Aeschbacher? Wie wäre es mit Damian Lynn, Singer-Songwriter aus Luzern, der mit seinen Liedern nicht nur weibliche Herzen schneller schlagen lässt; mit den Waidacher-Schwestern, die als Eishockeytrio für die ZSC Lions und die Nationalmannschaft Tore schiessen und jeden Goalie das Fürchten lernen; oder vielleicht mit Krimiautor Jürg Mosimann, der seine Geschichten durch seine berufliche Vergangenheit als Polizeisprecher und Kriminaljournalist so authentisch zu verpacken weiss. Wer wüsste es besser als Profianglerin Barbara Kijewski, bei der sich seit ihrer Kindheit alles nur um Fische dreht?

Beiträge

  • Damian Lynn

    Singer-Songwriter aus Luzern ist schon lange kein unbeschriebenes Blatt mehr. Mehr als sechzig Bühnen hat er im vergangenen Jahr bespielt, unter anderem als Support von Büne Huber oder Bligg. Dafür hat er sogar seine sichere Berufsausbildung zum Sekundarlehrer unterbrochen, um sich ganz seiner Leidenschaft zu widmen. Sein Debütalbum erzählt von alltäglichen Geschichten; Gedanken zum Leben, die er oftmals ironisch, teils melancholisch, stets aber erfrischend direkt erzählt. Und dies alles ganz alleine und ohne Band, nur er, seine Gitarre und eine Loop-Station.

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  • Die Waidacher Ladies

    verbinden sportlichen Erfolg und Beruf auf eindrückliche Weise. Die Schwestern Monika, Nina und Isabel Waidacher aus Arosa spielen erfolgreich Eishockey im Damenteam der ZSC Lions wie auch als Trio in der Schweizer Nati. In den USA holten sie sich den nötigen Schliff – nicht nur was Hockey anbelangt. Monika ist heute im Bank-Management tätig, Nina kümmert sich ums Marketing des EHC Kloten, Isabel studiert Architektur an der ETH Zürich. Die Leidenschaft zum Eishockey kommt nicht von ungefähr: ihr Vater wie auch Grossvater holten mit Arosa zusammen nicht weniger als sechs Meistertitel.

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  • Jürg Mosimann

    schaut liebend gerne Fernsehkrimis und hat als ehemaliger Mediensprecher der Kantonspolizei Bern mit seinen Polizeikollegen schon so manchen dicken Fisch an Land gezogen. Trotz Ruhestand lassen ihn die Kriminalfälle bis heute nicht los. Für eine grosse Schweizer Tageszeitung schreibt der gelernte Journalist in unregelmässigen Abständen eine Kolumne zu den neusten «Tatort»-Folgen und ist seit ein paar Jahren unter die Schriftsteller gegangen. In diesen Tagen erscheint sein zweiter Kriminalroman, erzählt nach einer wahren Geschichte.

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  • Barbara Kijewski

    liebt Fische über alles und kennt jeden einzelnen beim Namen. Die gebürtige Berlinerin ist Profianglerin, Moderatorin und Reisebloggerin – eine Ausnahmeerscheinung in dieser von Männern dominierten Sportart. Doch sie weiss sich zu vermarkten, lächelt mit prächtigen Exemplaren von Kalenderblättern und realisiert Fernsehdokumentationen rund um ihre glitschigen Freunde. Nicht allen gefallen ihre Auftritte. Vor allem Tierschützer wehren sich gegen die «Catch and Release»-Fangmethoden. «Würde ich je einen Fisch quälen, würde ich sofort damit aufhören», so Babs.

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