Nur Mut!

  • Sonntag, 9. September 2018, 22:15 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Sonntag, 9. September 2018, 22:15 Uhr, SRF 1
  • Wiederholung:
    • Montag, 10. September 2018, 2:50 Uhr, SRF 1
    • Sonntag, 16. September 2018, 4:05 Uhr, SRF 1

Rob Spence begeistert seit über 30 Jahren mit gewagten Comedy-Nummern. Lipödem-Patientin Barbara Fiordalisi befreit sich von jahrelangen Schmerzen. Trotz Höhenangst springt Marc Hauser aus 7600 Metern in den Jetstream. Und Meeresbiologin Ornella Weideli erforscht die Lebensräume von Haifischbabys.

Beiträge

  • Ornella Weideli

    hat sich mit Haut und Haaren den Meerestieren verschrieben. Schon als kleines Berner «Meitschi» zeichnete sie mit Vorliebe Delfine, Haie und Wale. Heute hat sie ihren Traum wahrgemacht und erforscht als Doktorandin auf den Seychellen die Habitate junger Zitronen- und Schwarzspitzenriffhaie. So hofft die 32-jährige Bernerin, einen Beitrag zum Schutz der Haie, die evolutionsgeschichtlich älter als Dinosaurier sind, beitragen zu können.

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  • Marc Hauser

    ist Abenteurer und Unternehmer. Der Zwei-Meter-Mann aus Bern hält den Weltrekord im Speedtracking. Mit 304 Kilometern pro Stunde düste er im horizontalen Freifall durch die Lüfte – ohne technische Hilfsmittel oder Wingsuit. Dafür mit einer zünftigen Portion Höhenangst. Im vergangenen Juni sprang er aus rund 8000 Metern direkt in den Jetstream.

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  • Barbara Fiordalisi

    leidet an einem Lipödem – auch «Elefantenbeine» oder «Reiterhosen» genannt. Dabei handelt es sich um eine unheilbare Stoffwechselerkrankung, die vor allem Frauen betrifft. Während Jahren kämpfte Barbara Fiordalisi mit Diäten, Ernährungsumstellung und viel Sport erfolglos gegen die Fetteinlagerungen in ihren Armen und Beinen. Ihre Beine quollen weiter an und die Schmerzen wurden zunehmend unerträglicher. Bis sich die junge Mutter für einen operativen Eingriff entschied, der ihr Leben veränderte.

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  • Rob Spence

    fegt in seinem neuen Programm «Mad Men» als Comedy-Hurrikan über die Bühne. Mit seinen Kapriolen wirbelt er die Welt durcheinander und reisst das Publikum von den Stühlen. Im Galopp von Komik, Gestik und Mimik jagt ein Gag den anderen. Totalbeschleunigt lässt der Australier mit seinem unstillbaren Bewegungsdrang die Fetzen fliegen, schlüpft in sage und schreibe zwölf verschiedene Rollen. Sei es auf der Bühne oder im echten Leben, Rob Spence erfindet sich mutig immer wieder neu. Wie er das anstellt, verrät er bei «Aeschbacher».

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