So öppis!

Reissverschluss-Expertin Luise Bisig, Volksschauspieler Jörg Schneider, Tüftler Pascal Prokop und Angela Ulmann sind Gäste von Kurt Aeschbacher.

Luise Bisig führt ein Reissverschluss-Atelier und treibt dort mit viel Geschick und Leidenschaft defekten und verklemmten Reissverschlüssen den Gar aus. Volksschauspieler Jörg Schneider geht auf Abschiedstournee und verrät, warum gerade jetzt Schluss ist. Pascal Prokop hat ein Auto mit eingebautem Holzofen und heizt damit amtlich bewilligt durch die Schweizer Strassen. Und Angela Ulmann erfährt nach dem Tod ihrer Eltern zufällig, dass sie in England eine leibliche Schwester hat.

Beiträge

  • Luise Bisig

    kennt keinen Verdruss mit dem Reissverschluss. Im Gegenteil: Von Kindsbeinen an hat sie mit unendlich viel Geduld die verklemmten und verklebten Verschlüsse gerichtet und repariert. Vor sechs Jahren hat sie sich ihren Kindheitstraum verwirklicht und ein eigenes Reissverschluss-Atelier eröffnet. Im winzigen Entree ihres Hauses bietet sie Erste Hilfe bei defekten Schiebern und Endstücken und bereitet nicht nur der Kundschaft, sondern auch sich selbst grosse Freude.

  • Jörg Schneider

    ist auf Abschiedstournee. Mit dem Stück «Häppi Änd» verabschiedet sich der beliebte Volksschauspieler in Etappen von der Bühne. Das Theaterspielen will er auch in Zukunft nicht sein lassen, aber ruhiger wolle er es nehmen. Zusammen mit Kurt Aeschbacher wirft der 79jährige einen Blick zurück auf seine einzigartige Karriere und verrät, warum gerade jetzt der Zeitpunkt zum Kürzertreten gekommen ist.

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  • Pascal Prokop

    fährt ein Vehikel der besonderen Art: In seinen Auto hat er einen Holzfeuerofen mit Kaminrohr eingebaut, damit er jederzeit unabhängig von Ort und Zündschlüssel in seinem Fahrzeug einfeuern und nächtigen kann. Diese ungewöhnliche Konstruktion ist aber nicht nur gemütliches Schlafmobil, sondern auch amtlich bewilligtes Fortbewegungsmittel. Prokop hat für seinen «Feuerstuhl» eine Zulassung und darf ganz legal damit durch die Strassen heizen.

  • Angela Patricia Ulmann

    wächst nach dem Tod ihres Vaters im Kinderheim auf. Als ihre berufstätige Mutter schwer erkrankt und später stirbt, ist sie ganz auf sich gestellt und führt den elterlichen Haushalt alleine. Durch Zufall erfährt Angela, dass sie in England eine Schwester hat, die bei Adoptiveltern aufgewachsen ist. Diese Schwester ist fünf Jahre älter, hat die gleichen Eltern und heisst exakt wie sie: Angela Patricia.

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