Vertrauenssache

Mit Georges T. Roos, Katharina Wermuth und Kaninchen Nikolai, Leo Martin und Simea Schwab

Leo Martin hat sich jahrelang als Agent das Vertrauen fremder Menschen ergattert, um an wichtige Informationen zu gelangen. Katharina Wermuths Kaninchen gehören zu den besten Schweizer «Kaninhoppern»: Sie überspringen auf dem Parcours Hindernisse von bis zu 50 Zentimetern. Simea Schwab kam ohne Arme und Hände zur Welt. Trotz Behinderung hat sie ein grossartiges Vertrauen ins Leben. Und Zukunftsforscher George T. Roos weiss, wo es langgeht mit der heutigen Welt.

Beiträge

  • Georges T. Roos

    Mit Zuversicht in die Zukunft schreiten. Doch was mag diese bringen? Georges T. Roos ist Zukunftsforscher mit einem scharfen Blick für das in der Ferne Liegende. Er prophezeit, die Welt werde weiblicher, älter und digitaler. In 40 Jahren würden die Menschen Lifestyle-Pillen einwerfen, um ihre Leistungsfähigkeit zu erhöhen. Und Veränderungen auf dem Planeten gingen immer rasanter vonstatten.

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  • Katharina Wermuth und Kaninchen Nikolai

    Nikolai weiss, wie der Hase läuft – wurde das Zwergkaninchen doch von seiner Halterin dazu trainiert, zielstrebig und elegant über Hindernisse zu hopsen. Mit viel Geduld und noch mehr Zuwendung brachte Katharina Wermuth den Rammler dazu, beim sogenannten Kaninhop auf dem Parcours Bestleistungen zu vollbringen. «Ohne Vertrauensbasis läuft gar nichts», weiss die «Chüngel»-Züchterin, die sogar Meisterschaften in dieser unterhaltsamen Sportart organisiert.

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  • Leo Martin

    Der studierte Kriminalwissenschaftler versteht es spielend, wildfremde Menschen für sich zu gewinnen. Er arbeitete zehn Jahre lang als Agent für einen grossen Nachrichtendienst. V-Leute anzuwerben, die ihr geheimes Wissen preisgeben und beim Erreichen der eigenen Ziele behilflich sind, war Teil seiner spannungsreichen Arbeit. Bei «Aeschbacher» gibt der 35jährige sein Insiderwissen weiter – Tips, die Zuschauerinnen und Zuschauer im Alltag umsetzen können.

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  • Simea Schwab

    gebraucht geschickt ihre Füsse als Hände, weil sie ohne Arme zur Welt gekommen ist. Trotz schwerster körperlicher Behinderung geht die 42jährige Bernerin heute voller Optimismus durchs Leben. Die Theologin erzählt von ihrer behüteten Kindheit als Bauerntochter, vom Verlust des Selbstwertes in der Jugendzeit, von den grössten Herausforderungen während der Lehrjahre und von ihrem unermesslichen Gottvertrauen.

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