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Arena Abstimmungs-Arena: Volksinitiative «1:12 - Für gerechte Löhne»

Die 1:12-Initiative der Juso spaltet die Schweiz: Die linken Parteien wollen mehr Lohngerechtigkeit, während die Bürgerlichen den staatlichen Lohndeckel unnötig finden. Bei der letzten Umfrage lagen beide Seiten gleichauf – wer macht das Rennen?

Bundesrat Johann Schneider-Ammann
Legende: Bundesrat Johann Schneider-Ammann Reuters

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297 Kommentare

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  • Kommentar von Markus Guggisberg, Busswil
    Abzockerlöhne gibt es nicht. Alles verdiente Geld wird reinvestiert. Investitionen sind gut für die Allgemeinheit. Wer durch Investitionen oder persönliche Arbeit leistet muss sich um seinen Lohn nicht fürchten. So einfach ist das. 1:12 lohnt sich nicht, darum NEIN.
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  • Kommentar von Henrik Maasz, Porto Ronco
    Tatsache ist, dass jene, die mit dieser Initiative bestraft werden sollen, mobil genug sind, sich ihr zu entziehen und jeder der etwas anderes erwartet ist ein Träumer. Was aber ist mit all den mittleren Kadern, deren Löhne logischerweise auch massiv gesenkt werden müssen? Dies sind Zehntausende Konsumenten die einen hohen Lebensstandard haben von dem vor allem das Gewerbe profitiert auf das, und auf dessen Hunderttausende Angestellte, nach Annahme dieses Wahnsinns sehr schwere Zeiten zukommen.
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  • Kommentar von Mario Gsell, Kaltbach
    Die Gegner der 1:12 Initiative haben unisono behauptet auch gegen so hohe Abzockerlöhne zu sein. Gleichzeitig haben sie Schreckensszenario an die Wand gemalt von hohen Ausfällen bei den Steuern und der AHV. Abgesehen davon, dass die selben Kreise in den letzten Jahren mehrmals Steuergeschenke für die Reichen abgesegnet haben, stehen die beiden Aussagen in einem Widerspruch. Denn wie kann Schneider-Ammann appellieren die höhen Löhne zu senken, wenn das zu solch hohen Ausfällen kommen würde?
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