Gäste aus der Bevölkerung

Nicht nur Politiker und Wirtschaftsvertreter diskutieren in der «Arena vor Ort». Auch Befürworter und Gegner aus der Bevölkerung debattieren im Rössli Illnau.

Gäste aus der Bevölkerung auf der Pro-Seite

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      Franz Burri, Rentner und IT-Spezialist aus Lindau ZH

      «Jährlich 85‘000 Zuwanderer verkraftet die Schweiz nicht. Vor allem nicht diejenigen, die die Wirtschaft braucht, sondern Leute über den Familiennachzug. Zu den Verhandlungen muss man jetzt echte Magistraten und Strategen schicken und keine Kniefaller.»

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      Jacqueline Zürcher, Verkäuferin aus Süderen BE

      «Ich habe Ja gestimmt, weil Einwanderer Schweizer im Arbeitsmarkt verdrängen. Ich selber bin nun über 50 Jahre alt und bekomme nicht einmal einen Putzjob.»

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      Torsten Maywald, Angestellter Grosshandel aus Fehraltdorf ZH

      «Ich habe mit meinem «Ja» zur Initiative ein Zeichen für die Selbstbestimmung der Schweiz gesetzt. Wir Schweizer bestimmen, was gut für uns ist, nicht Bürokraten in Brüssel.»

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      Max A. Baumann, Wissenschaftler und Unternehmer aus Zürich ZH

      «Als JA-Stimmer will ich wieder eine gesunde Schweiz mit Qualität, Sauberkeit, Sicherheit, Herz, Liebe und eine kooperative sowie weltoffene Schweiz mit Zukunft.»

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      Eduard Buchmann, Informatiker aus Illnau ZH

      «Ich habe am 9. Februar Ja gestimmt, weil ich mich für ein bescheideneres Wachstum und dafür mehr Lebensqualität einsetze. Die Wirtschaftsbosse wollen überall die Grössten und Besten sein. Aber was bringt das der Mittelklasse?»

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      Mirjam Zürcher, Verkäuferin aus Wald ZH

      «Wir haben einfach zu viele Ausländer hier. Viele Schweizer finden deshalb keine Stelle mehr. Wenn man sich anstrengt, dann geht es auch ohne EU. Früher ging es auch ohne.»

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      Patrick Oberli, Polymechaniker aus Thun BE

      «Ich denke an unsere Zukunft. Wenn wir in den nächsten 30 Jahren jeweils 80‘000 Zuwanderer in die Schweiz lassen, wo führt das hin? Als kleines und attraktives Land müssen wir die Kontrolle über die Einwanderung wieder selber übernehmen.»

Gäste aus der Bevölkerung auf der Contra-Seite

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      Ruža Studer, Hausfrau aus Feuerthalen ZH

      «Ich bin gebürtige Kroatin, bin mit 13 Jahren in die Schweiz gekommen und gesellschaftlich sehr engagiert. Die Initiative hat für mich eine fremdenfeindliche Note und hat die Vorurteile gegenüber Ausländern verstärkt. Die Schweiz darf keine Mauern um sich bauen.»

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      Markus Braun, Leiter International Business ZHAW aus Illnau ZH

      «Ich bin Leiter der Abteilung International Business an der ZHAW in Winterthur. Wir sind direkt betroffen. Wegen der Sistierung von Erasmus+ und dem Forschungsprogramm Horizon 2020 wird der Studentenaustausch erschwert. Die Gefahr besteht, dass in Zukunft Schweizer Forscher und Schweizer Universitäten nur noch im Status von Drittstaaten an europäischen Forschungsprogrammen mitmachen können.»

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      Judith Bertschi, Englischlehrerin aus Illnau ZH

      «Ich fühle mich als Weltbürgerin und bin nach dem Ja sehr frustriert. Wie stehen wir international da? Das Bild der engen und egozentrischen Schweiz, das wir nach aussen senden, stört mich sehr.»

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      Patrick Plattner, Journalist aus Gelterkinden BL

      «Ich stehe für die 49.7%, die sich jetzt nicht geschlagen geben dürfen. Gleich zweimal habe ich als junger Mann aus der Region Basel verloren: Ich blicke in eine weltfremde, isolationistische Zukunft der Schweiz, mit der ich mich nicht mehr länger identifizieren kann. Und zweitens lebe ich in der dynamischen Region Basel, wo mit Ausländern statt gegen Ausländer gelebt wird. Gibt es Kontingente, werden die Nein-Kantone wirtschaftlich am meisten getroffen.»

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      Marco Höfle, Elektroingenieur aus Brunegg AG

      «Ausländische Unternehmen und Superreiche sind in der Schweiz willkommen, den kleinen EU-Bürger will man aber nur begrenzt. Ich bin selber ein EU-Ausländer, arbeite seit sieben Jahren in der Schweiz und fühle mich nun als Bürger dritter Klasse.»

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      Franz Hostettler, Unternehmer aus Chexbres VD

      «Never change a winning team... Dank den bilateralen Verträgen haben wir die letzte Wirtschaftskrise sehr gut überwunden. Ich bin erstaunt, dass ausgerechnet die «Wirtschaftspartei» SVP dies leichtfertig aufs Spiel setzt.»