Geld für alle: Vision oder Spinnerei?

Die Initiative für bedingungsloses Grundeinkommen fordert, dass jeder 2500 Franken pro Monat erhalten soll – auch ohne zu arbeiten. Die Befürworter wollen damit Sozialwerke und AHV ersetzen, die Gegner sehen darin nicht mehr als eine Schnapsidee. In der Arena kreuzen beide Seiten die Klingen.

Ein monatliches Einkommen von 2500 Franken für alle und das ohne zu arbeiten. Dies ist die Stossrichtung der Initiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen. Den Initianten schwebt ein Systemwechsel vor – das Grundeinkommen würde die Sozialhilfe und die AHV ersetzen. Aufgewertet würde die Eltern- und die Freiwilligenarbeit. Die Gegner sprechen hingegen von einer Schnapsidee: Ein bedingungsloses Grundeinkommen sei nicht finanzierbar, kritisieren sie und fragen: Wer würde überhaupt noch arbeiten? Die Arena mit der Grundsatzdebatte.

In der «Arena» diskutieren: