Sollte die nicht bei den Kindern sein?

Wieso ist die nicht bei ihren Kindern? Das hören viele Frauen, die wie Christa Rigozzi bald nach der Geburt wieder arbeiten. Zum Frauentag fragt die «Arena»: Sind Frauen heute gleichberechtigt? Wieso gibt es so wenige Chefinnen? Und umgekehrt: Hat nicht auch die traditionelle Familie ihre Vorteile?

Vor zwei Monaten ist Christa Rigozzi Mutter von Zwillingsmädchen geworden – nun arbeitet die erfolgreiche Berufsfrau bereits wieder, diese Woche am Autosalon in Genf. Für einige ist das eine Selbstverständlichkeit: Sie weisen darauf hin, dass man Väter in derselben Situation nie schief ansehen würde. Doch viele andere leben das traditionelle Familienmodell und sind überzeugt: Für die Entwicklung der Kinder ist es besser, wenn die Mutter zu Hause nach ihnen schaut, besonders in den ersten Jahren.

Müssen Frauen also mit der Geburt eines Kindes ihre Karriere zurückstellen? Oder stehen Kaderpositionen auch Müttern offen? Braucht es Frauenquoten in den Chefetagen, um weibliche Führungspersonen zu fördern? Und wo sind die Väter – wer nimmt sie in die Pflicht?

Darüber, ob Mann und Frau in der Schweiz gleichberechtigt sind, diskutieren mit Jonas Projer in der «Arena»:

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