Glück und Leid

Staffel (2016), Folge 5

In der fünften Folge erleben die Auswanderer in Andalusien einen Tiefschlag: ein Pferd ist gestorben. Im Tierpark feiern Remo Müller und Alexandra Taetz einen Höhepunkt, und Familie Ruckstuhl erfüllt sich im kanadischen Nanton ihre Wünsche.

Myriam Thomann und Urs Batzli geht der Verlust ihres Pferdes sehr nahe. Seit drei Tagen sind sie die alleinigen Chefs auf der Finca, denn Geschäftspartner Robert ist mit Freundin Barbara seit zehn Jahren zum ersten Mal wieder in die Ferien geflogen. Urs Batzli ist unsicher, wie er ihm den tragischen Vorfall mitteilen soll. In diesen traurigen Tagen bereitet ihnen ein Besuch aus der Schweiz Freude. Eine Reitschülerin, die während ihren Reitferien auf der Finca eine enge Beziehung zu einem Hengst aufgebaut hat, kehrt zurück und interessiert sich für das Tier. Wird Urs Batzli sein erstes Pferd verkaufen?

Markus Ruckstuhl lebt das pure Cowboy-Leben. Er führt 200 Rinder auf die Sommerweide in den umliegenden Bergen – ein Alpaufzug auf kanadisch. Alexandra Ruckstuhl wartet derweil auf die wichtigen Termine für die ärztlichen Untersuchungen und die Physiotherapie ihrer Tochter Josephine. Bis es soweit ist, besucht Alexandra Ruckstuhl mit ihren Mädchen regelmässig eine Spielgruppe im Dorf Nanton. Dort lernen sie kanadische Kinderlieder, turnen und schliessen Bekanntschaften. Zudem ist der Entscheid gefallen: Die Ruckstuhls kaufen Kuh «Nummer 99». Wird sie genug Milch geben?

Schlussspurt und Stress im Tierpark in Bell. Einen Tag vor der Eröffnung steht der Stall für die Ziegen immer noch nicht, und Remo Müller muss eine weitere Arena einrichten – seine Küche. Der gelernte Koch bietet in seinem Tierpark nicht nur Tigerkünste an, sondern auch eine bodenständige Küche. Dann ist es endlich soweit: Der Tag der Eröffnung ist da, doch leider spielt das Wetter nicht mit. Werden die Besucher dennoch auftauchen?

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