«Auf und davon – ein Jahr danach»

Staffel (2018)

Yasmine und Max Hensler und ihre Kinder Yanne und Kimi

Bildlegende: Schweden Yasmine und Max Hensler mit ihren Kindern SRF

In der neunten Staffel von «Auf und davon» begleitete SRF wieder Schweizerinnen und Schweizer, die das grosse Abenteuer «Auswandern» gewagt hatten. Wie geht es den Auswanderern heute? Ob sie ihr Glück gefunden haben, zeigt «DOK» im 90-minütigen Spezial.

Wir schauen mit den Auswanderern zurück auf ein ereignisreiches Jahr.

Yasmine und Max Hensler hatten in Skandinavien jahrelang eine neue Lebensgrundlage für sich und ihre beiden Kinder Janne und Kimi gesucht. In Schwedisch Lappland fanden sie einen renovierungsbedürftigen Hotel- und Campingbetrieb. Weit ab der Heimat eine neue Existenz aufzubauen, hatte dem Ehepaar aber zu viel abverlangt. Im ersten Jahr ihrer Auswanderung schlitterte das Ehepaar in eine heftige Beziehungskrise. Wie geht es Yasmine und Max heute? Haben sie ihre Krise überwunden? Und haben sie es geschafft, ihre Ferienanlage zum Laufen zu bringen?

Die Aargauer Verwaltungsangestellten Cornelia Breitschmid und Jean-Marie Suter gaben ihre sicheren Arbeitsstellen auf, um in Marokko eine Feriensiedlung zu bauen. Der Traum war gross, doch noch mächtiger war die marokkanische Bürokratie. Die Behörden vertrösteten die Schweizer Mal für Mal – so oft, bis die beiden genug hatten und das Bauprojekt schliesslich stoppten. Im Hinterland von Essaouira mieteten sie kurzerhand eine Gästevilla. Was denken die Aargauer heute über ihre einst grossen Pläne? Hatten sie zu früh aufgegeben? Und wie lebt es sich als Betreiber eines Gasthauses?

Auf und davon – ist das Lebensmotto der Familie Blum aus Davos. Sie wanderten zwar nicht aus, aber umso kühner war ihr Plan: ein Kameltrek durch das australische Outback. Dafür trainierten sie während sechs Monaten wilde Kamele, gewöhnten sie an Menschen und an ihre Arbeit als Zugtiere eines Planwagens. Die Wüstentiere waren unberechenbar und eigensinnig. Doch wirklich ernsthafte Probleme bereiteten ihnen die Besitzer der Tiere. Was denken Sabrina und Markus heute über diesen Konflikt? Und wie entlocken sie dem Davoser Alltag immer wieder ein Quäntchen Abenteuer?