mit Sacha Zala, Direktor Forschungsstelle «Diplomatische Dokumente der Schweiz»

Mann mit Hornbrille, in Anzug steht mit verschränkten Armen, leicht lächelnd vor einem weissen Hintergrund
Bildlegende: zvg

Der Italienischbündner Sacha Zala (50) wurde jüngst mit dem Bündner Kulturpreis 2019 ausgezeichnet für sein Engagement zur Sicherung und Förderung der italienischen Sprache. Zala stammt aus Brusio im Puschlav und war Präsident der sprach- und kulturpolitischen Organisation «Pro Grigioni Italiano». Aktuell ist er Direktor von der Forschungsstelle «Diplomatische Dokumente der Schweiz» (Dodis). An der Universität Bern lehrt er als Professor für Schweizer und neuste allgemeine Geschichte. Wir sprechen mit ihm über einen ausgewählten Artikel.