Nach dem Schock kommt der Aufbruch

Nach dem Terroranschlag auf die Mitarbeiter des Satiremagazins Charlie Hebdo herrschte Trauer, Unverständnis, aber auch Wut. Auch viele Muslime waren wütend. Ihrer Meinung nach hat diese Tat nichts mit Islam zu tun.

Die Kuppel einer Moschee in Strasbourg, Frankreich.
Bildlegende: Eine in 2011 eingeweihte Moschee in Strasbourg, Frankreich. Keystone

Die meisten Muslime in der Schweiz sind integriert und leben ihre Religion moderat. Viele Junge besitzen auch den Schweizer Pass. Nach dem Attentat in Paris wollen Muslime ihre Sicht auf den Islam stärker und vereinter in der Öffentlichkeit vertreten. Denn ihr Verständnis vom Islam hat nichts mit Terror und Mord zu tun. Dabei wurden nun erneut Forderungen nach einer islamischen «Landeskirche» laut hat diese jetzt bessere Chancen?

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Redaktion: Deborah Sutter