Blues von Paris bis Québec

Der Chansonnier Francis Cabrel fügt dem Blues in Frankreich ein neues Kapitel hinzu mit einem bluesigen Album voller Dylan-Songs «en Français». Blues Special erklärt warum Frankophonie und Blues so gut zusammenpassen. 

Francis Cabrel, der Bob Dylan der «Grande Nation».
Bildlegende: Francis Cabrel, der Bob Dylan der «Grande Nation». Sony Music/Columbia France

Von Henri Salvador bis Johnny Hallyday, von Serge Gainsbourg bis Patricia Kaas: der Blues hat in Frankreich eine lange Geschichte. Jetzt fügt der Chansonnier Francis Cabrel ein neues Kapitel hinzu.

Ursprünglich plante Francis Cabrel ein Duett-Album in Montreal mit famosen Freunden und Vorbildern wie Bob Dylan, James Taylor und dem Franko-Kanadier Richard Desjardins. Stattdessen löst er jetzt Hugues Aufray in der Rolle als autorisierter Dylan-Übersetzer ab und fügt sich nahtlos in die grosse Tradition des frankophonen Blues.

Gespielte Musik

Moderation: Matthias Erb, Redaktion: Martin Schäfer