«Italian-American Blues» - von Dion DiMucci bis zur Pete Contino Band

Joe Bonamassa, Susan Tedeschi, Gina Sicilia - die aktuelle Blues-Szene ist voll von ursprünglich italienischen Namen. Blues Special verrät, warum die mediterrane Seele sich so gut mit dem Blues verträgt.

Dion Di Mucci: Italo-Rocker der ersten Stunde.
Bildlegende: Dion Di Mucci: Italo-Rocker der ersten Stunde.

Dahinter steht eine lange Tradition: vom Rock'n'Roll-Pionier Dion DiMucci bis zum Akkordeonisten Pete Contino lieben die Italo-Amerikaner den Blues schon seit Jahrzehnten.

Schlicht und einfach «Contino» nennt sich die Band neuerdings, aber mit der CD «Back Porch Dogma» ist dem dem Sänger und Handörgeler Pete Contino endlich der Sprung in die Blues-Charts gelungen.

Auf Blues setzt seit einigen Jahren auch das einstige Fifties-Teenager-Idol Dion DiMucci («Tank Full of Blues»). Beiden gemeinsam ist die italo-amerikanische Herkunft und die führt offenbar ganz logisch zum Blues.

Gespielte Musik

Moderation: Rebecca Villiger, Redaktion: Martin Schäfer