Rache und Rambazamba mit Jason Statham

Der coolste Kinoglatzkopf als kultiger Krimiheld in «Parker». 1962 erschien der erste Kriminalroman über den Gangster Parker. Seitdem sind Stars wie Lee Marvin, Robert Duvall und Mel Gibson in diese Rolle geschlüpft. Kann Action-Ikone Jason Statham dem Vergleich standhalten?

Informationen zu Wiederholungen der Sendung finden sich hier.

Beiträge

  • Statham ist «Parker» durch und durch

    Action-Star Jason Statham rächt sich als Meisterdieb Parker an seinen Ex-Komplizen. Diese haben ihn um seine Beute betrogen. Jetzt holt er sich sein Geld mit Hilfe von Leslie (Jennifer Lopez) zurück. Jason Statham spielt den harten Burschen mit gewohnter Coolness, und Jennifer Lopez bewährt sich mal wieder als sexy Gangster-Gehilfin. - Regie: Taylor Hackford

  • «¡Vivan las Antipodas!» (D/RA/NL/RCH)

    Im Dokumentarfilm «¡Vivan las Antipodas!», steht die Welt schon mal Kopf. Der russischen Dokumentarfilmer Victor Kossakovsky bereiste vier der seltenen Festland Antipodenpaare unserer Welt: Chile - Russland, Argentinien - China, Botswana - Hawaii und Spanien - Neuseeland. Entstanden sind wunderschöne Bilder. Und sonst? Nichts. Kein Inhalt, keine Erzählung. Der Film wirkt so unfertig wie ein Rohschnitt. - Regie: Victor Kossakovsky

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  • «Adieu Berthe» (F 2012)

    Oma ist gestorben. Für Armand (Denis Podalydès) ein schwerer Schlag. Er muss das Begräbnis organisieren, Erdbestattung oder Krematorium, Pomp oder kleiner Abschied, ist hier die Frage. Und, als wäre es nicht genug, steht Armand zwischen einer depressiven Frau (Isabelle Candelier) und einer fordernden Geliebten (Valérie Lemercier). «Adieu Berthe» ist ein melancholischer Film, der komisch wird, wenn er den Zwang zur Pietät auf die Schippe nimmt. - Regie: Bruno Podaydès, mit Denis Podalydès, Valérie Lemercier, Isabelle Candelier u.a.

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  • «Tibi und seine Mütter» (CH 2012)

    Seit der chinesischen Invasion in Tibet sind Zehntausende nach Indien geflohen. In den Sechzigern nahm die Schweiz mehr als 1000 tibetanische Flüchtlinge auf. Tibi war einer dieser Flüchtlinge. Mit sieben kommt er zu seiner Pflegemutter in die Schweiz. Tibis leibliche Mutter im Flüchtlingslager, weiss nicht was mit ihrem Sohn passiert ist. Vier Jahrzehnte später reist Tibi zu seiner Mutter ins Flüchtlingslager nach Indien. Unaufgeregt porträtiert Ueli Meier die Begegnung. - Regie: Ueli Meier

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  • «Box Office» Club mit «Premium Rush» (USA 2012)

    Der Velokurier Wilee (Joseph Gordon-Levitt) rast ohne Gänge, ohne Bremse und ohne Regeln kreuz und quer durch Manhattan. Eines Tages kriegt er einen Auftrag, der's in sich hat. Von nun an ist ihm ein korrupter Polizist auf den Fersen. Der «Box Office»-Club hat sich diesen rasanten Streifen auf DVD angeschaut und erzählt, wie die Pedalen-Action gefallen hat. DVD erschienen bei Sony Pictures Home Entertainment - Regie: David Koepp

  • Jobs hinter der Kamera: Script

    Filme machen ist Teamarbeit. Aber wirklich kennen tun wir meist nur die vor der Kamera oder dann noch die Regie. Dabei stehen doch so viele Leute im Abspann. Menschen mit ganz speziellen Berufen, die es nur im Film gibt. Unsere Serie «Jobs hinter der Kamera» widmet sich Menschen, die nie im Rampenlicht stehen aber ohne die es keine Filme gibt.

  • Poetik der Unschärfe

    Heute muss alles so scharf wie möglich sein: High Definition ist das Stichwort beim Fernsehen, von High-Frame-Rate und 4k spricht man bei neuen Kinofilmen wie The Hobbit. Gerade dieser Film ist aber für seine extra scharfen Bilder kritisiert worden: In so einem realistischen Look kam der Fantasy-Streifen von Peter Jackson daher, dass die Bilder ihren Zauber verloren. Die Magie des Kinos scheint etwas mit Unschärfe zu tun zu haben. Die Filmwissenschaftlerin Tereza Fischer-Smid erklärt das Phänomen.

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