Dürrenmatt: Fabulieren über Gott und die Welt

Friedrich Dürrenmatt vor seinem Globus
Bildlegende: Friedrich Dürrenmatt vor seinem Globus Philipp Keel, Centre Dürrenmatt Neuchâtel

Am 14. Dezember jährt sich der 20. Todestag von Friedrich Dürrenmatt. Aus diesem Anlass bringt das «BuchZeichen» ein Gespräch mit dem grossen Schrifsteller, das Luzia Stettler und Beat Hugi 1984 mit ihm in Neuenburg geführt haben.

Friedrich Dürrenmatt war ein grandioser Fabulierer: Wer sich bei ihm an den Esszimmertisch setzen durfte, erlebte häufig einen scharfsinnigen, selbstkritischen und humorvollen Gesprächspartner. So erging es auch Luzia Stettler und Beat Hugi, als sie im Februar 1984 den bekannten Dichter in seinem Haus in Neuenburg besuchten.

Ueber zwei Stunden erzählte er von seinem Alltag als Witwer und «Literaturrenter», wie er es nannte; er gewährte Einblick in seine Schreibprozesse und äusserte sich kritisch über die Schweiz, die Kirche und den Zustand der Welt.

Die besten Passagen aus diesem Interview sind im «BuchZeichen» zu hören.

Autor/in: Luzia Stetler und Beat Hugi