John Irving: Von Vaterliebe und Verlustangst

Der US-Autor John Irving schickt die Leserinnen und Leser stets auf eine Achterbahn der Gefühle. Auch in seinem neuen Roman «Letzte Nacht in Twisted River» geht es wieder um seine ganz grossen Themen: Vaterliebe, Verlustangst und Glückssuche.

Lange mussten sich die Fans von John Irving gedulden, bis endlich wieder ein neuer Roman erschien. Das Warten hat sich gelohnt: «Letzte Nacht in Twisted River» zeigt den opulenten Fabulierer in seiner alten Qualität. Im Mittelpunkt stehen ein Koch und sein Sohn, die quer durch Nordamerika fliehen müssen, weil ein unberechenbarer Dorfpolizist Rache geschworen hat ...

Zu den Stamm-Lesern von John Irving gehört auch Juri Steiner, der Direktor des Zentrums Paul Klee und regelmässiger Kritiker im Literaturclub von SF 1. Er ist Gast bei Luzia Stettler, und gemeinsam diskutieren sie über den neuen Roman und über den Charme von Irvings Geschichten.

Zudem sind in der Sendung Ausschnitte aus einem früheren Interview mit John Irving zu hören.

 

Autor/in: Luzia Stettler, Moderation: Reto Scherrer