Kurt Wallander: Ein Kultkommissar tritt ab

Mit dem melancholischen Kommissar Kurt Wallander hat der schwedische Erfolgsautor Henning Mankell eine literarische Kultfigur geschaffen. Im neuen Roman «Der Feind im Schatten» löst Wallander seinen letzten Fall.

Vor zwölf Jahren erschien im Paul Zsolnay Verlag der Krimi eines hierzulande vollkommen unbekannten schwedischen Autors: «Die fünfte Frau». Der Roman machte Henning Mankell und seinen grüblerischen Kommissar aus dem Provinzort Ystad, Kurt Wallander, schlagartig berühmt.

Weitere Titel folgten wie zum Beispiel «Die falsche Fährte», «Mittsommermord» oder «Die Brandmauer». Mittlerweile wurden 17 Millionen Bücher und Hörbücher der «Wallander»-Serie allein im deutschsprachigen Raum verkauft.

Zu den begeisterten Leserinnen gehört auch die Burgdorfer Stadtpräsidentin Elisabeth Zäch; als ehemalige Buchhändlerin und Programmchefin der Burgdorfer Krimitage kennt sie sich im Genre Krimi sehr gut aus. Sie ist Gast im «BuchZeichen» und diskutiert mit Luzia Stettler über das Phänomen «Wallander» und über den neuen Roman «Der Feind im Schatten».

Zudem sind in der Sendung auch Ausschnitte aus einem Interview mit dem Schrifsteller Henning Mankell zu hören.