Selbstversuche

Seit einigen Jahren schiesst eine Literaturgattung ins Kraut: Bücher über Selbstversuche. Der Autor beziehungsweise die Autorin unterzieht sich einer Prozedur und berichtet darüber. «Buchzeichen» nimmt zwei solche Bücher in Augenschein.

Juli Rautenberg und Andreas Altmann schreiben über ganz unterschiedliche Selbstversuche.
Bildlegende: Juli Rautenberg und Andreas Altmann schreiben über ganz unterschiedliche Selbstversuche. Patrick Liste/Karin Lange

Die deutsche Autorin Juli Rautenberg testet ein Jahr lang jeden Monat eine andere Art, an den Mann zu kommen. Entstanden ist das Buch «Zwölf Monate, siebzehn Kerle und ein Happy End».

Der deutsche Reiseschriftsteller Andreas Altmann, das Gegenteil eines Esoterikers, reist in Indien zu den wichtigsten Stätten des Buddhismus. Er unterzieht sich einer zehntägigen, strengen Meditations-Klausur. Seine Erfahrungen hält er fest im Buch «Triffst du Buddha, töte ihn!»

Zwölf Monate, siebzehn Kerle und ein Happy End von Juli Rautenberg, Eichborn
Triffst du Buddha töte ihn! von Andreas Altmann, Dumont

Moderation: Reto Scherrer, Redaktion: Britta Spichiger und Christian Schmid