Sommerbuch: «Ich fliege über dunkle Täler»

In seinem neuen Buch erzählt der Schauspieler Maximilian Schell von seinen Lebenserinnerungen. Fragmente, Episoden, Begegnungen. Interessante Lektüre, findet DRS1-Literaturredaktorin Britta Spichiger, weil sie auf sehr persönliche Weise von einer vergangenen Zeit erzählt.

«Diese Geschichten sind stark, weil sie so persönlich sind», Britta Spichiger über «Ich fliege über dunkle Täler» von Maximilian Schell.
Bildlegende: «Diese Geschichten sind stark, weil sie so persönlich sind», Britta Spichiger über «Ich fliege über dunkle Täler» von Maximilian Schell. SRF

Maximilian Schell erinnert sich, wie er mit Friedrich Dürrenmatt die Ewigkeit gesucht oder mit Judy Garland eine Spazierfahrt gemacht hat. Und er verschweigt nicht, dass es in seinem Leben auch schwierige Zeiten gegeben hat. Geschichten, die das Leben schreibt. Und doch ein wenig anders sind.

DRS1-Hörerinnen und -Hörer erzählen, welche Lektüre für den Sommer sie sich wünschen - die DRS1-Literaturredaktion empfiehlt das entsprechende Buch.

Ich fliege über dunkle Täler von Maximilian Schell (Hoffmann und Campe)

Redaktion: Britta Spichiger