Cleveland versus Wallstreet

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Der Film erzählt die Geschichte eines Gerichtsverfahrens, das von den Wall Street Banken verhindert wurde. Es ist ein Film-Prozess, doch die Protagonisten sind real, die Story, Beweise und Zeugenaussagen sind Wirklichkeit. Ein packender Film über die skrupellosen Machenschaften der Banken.

Ein packender Film über die skrupellosen Machenschaften der Banken von Jean-Stéphane Bron, Regisseur von Mais im Bundeshuus.

Am 11. Januar 2008 klagen der von der Stadt Cleveland beauftragte Anwalt Josh Cohen und seine Kompagnons gegen 21 Banken. Sie machen diese für die Zwangsversteigerung von Immobilien verantwortlich, die ihre Stadt ruiniert. Doch die Banken der Wall Street wehren sich mit allen Mitteln gegen einen Prozess. Der Film zeigt dieses Gerichtsverfahren – ein Verfahren, das hätte stattfinden müssen. Ein fiktiver Prozess, doch dessen Hintergrund, Protagonisten und Zeugenaussagen sind real. Denn alle haben ihre eigene Rolle: der Richter, die Anwälte, die Zeugen und sogar die Geschworenen, die das Urteil fällen müssen. Nach und nach, Zeuge um Zeuge, demontiert der Film das System der riskanten Hypothekardarlehen, die die Weltwirtschaft in eine tiefe Krise gestürzt haben. Ein exemplarischer Prozess und eine allgemeingültige Fabel über den Kapitalismus.