Schockwellen - Flucht in die Berge

Schockwellen - Flucht in die Berge

Riyad und sein Freund Zaïd verlassen ihr Quartier in einem Aussenviertel von Lyon, um in der Schweiz einen Raubzug durchzuführen. Für einen Quartierboss, müssen sie Luxus-Autos stehlen. Doch es geht schief. Auf der Flucht vor der Polizei, versucht Riyad über die Berge nach Frankreich zu entfliehen.

Riyad und sein Freund Zaïd verlassen ihr Quartier in einem Aussenviertel von Lyon, um als Handlanger teure Autos aus einem Genfer Villenquartier zu klauen. Beim Zweiten geht's schief, und während sein Mitstreiter im anderen Auto von einem Polizisten erschossen wird, flieht Riyad zu Fuss weiter: durchs Rohnetal, dann mit dem Skibus hoch in die Berge, der französischen Grenze entgegen. Riyad fällt auf, in Turnschuhen und leichter Jacke ist im verschneiten Skiort sonst niemand unterwegs. Im Dorflande dann der Fahndungsaufruf im Radio. Ein Jäger hat mitgehört und ruft seine Kollegen zur Treibjagd.
Das «Drama auf der A1», wie der Fall des erschossenen Autodiebs in den Westschweizer Medien betitelt wurde, inspirierte den Filmemacher Jean-Stéphane Bron, sich die Flucht des zweiten Täters auszumalen. Der Film ist Teil einer Reihe basierend auf realen Kriminalfälle in der Westschweiz.