David Philip Hefti im barocken Gegenlicht

Nein, mit Barock hat die Musik des Schweizer Komponisten David Philipp Hefti prinzipiell nichts zu tun. Trotzdem oder gerade deswegen konfrontieren wir seine neue Porträt-CD mit drei aktuellen Barock-CDs aus der Schweizer Musikszene ein Kontrastprogramm mit klitzekleinen Berührungspunkten

Benedetto Marcello: Sonate für Blockflöte und Basso continuo Nr. 12 F-Dur
Ignazio Sieber: Allemanda aus der Sonate für Blockflöte und Basso continuo Nr. 2 g-Moll
Sabrina Frey, Blockflöte, und Ensemble

David Philip Hefti: Magma. Klangfunken für Streichtrio
Esther Hoppe, Violine
Jürg Dähler, Bratsche
Thomas Grossenbacher, Cello

Domenico Scarlatti: 5 Klaviersonaten (A-Dur K 342, G-Dur K 425, b-Moll K 128, G-Dur K 432, E-Dur K 495)
Olivier Cavé, Klavier

David Philip Hefti: Stück für Klavier Nr. 2. Beethoven-Resonanzen
Benjamin Engeli, Klavier

Martin Köler: Herr wie lang. Geistliches Lied
Johann Rosenmüller: O anima mea, suspira ardenter. Geistliches Konzert
Jan Börner, Kontratenor
Ensemble Il Profondo

Johann Vierdanck: Sonate für 2 Violinen d-Moll
Anaïs Chen, Violine
Eva Saladin, Violine

David Philip Hefti: Klangscherben. Mosaik für Cello solo
Thomas Grossenbacher, Cello

Romanus Weichlein: Sonate für Streicher und Basso continuo op. 1/3
Ensemble Il Profondo

David Philip Hefti: Adagietto für Streichorchester
Camerata, Bern
Leitung: David Philip Hefti

Redaktion: David Schwarb