Expeditionen zwischen Spätromantik und Moderne

Wann begann die musikalische Moderne? Und war sie je tonangebend? Die CH-Musik nimmt von Genf und Bern aus die Moderne ins Visier – um haarscharf an ihr vorbei zu schrammen. Im Fokus: Neue CDs mit Klaviermusik von Émile Jaques-Dalcroze, Liedern von Gustav Mahler und Cellokonzerten aus Russland.

Symbol auf Orange
Bildlegende: SRF / Sébastien Thibault

Émile Jaques-Dalcroze: «Schmetterlinge» aus den Skizzen op. 10
Émile Jaques-Dalcroze: 3 Klavierstücke op. 44
Adalberto Maria Riva, Klavier

René Gerber: Streichquartett Nr. 4
Quatuor Terpsycordes

Francis Poulenc : Les biches. Ballettsuite
Orchestre de la Suisse Romande
Leitung: Kazuki Yamada

Gustav Mahler: 8 der Lieder, Humoresken und Balladen aus «Des Knaben Wunderhorn»
(Bearbeitung für Singstimme und Kammerorchester von Klaus Simon)
- Das Antonius von Padua Fischpredigt / Der Tamboursg'sell (Arion Rudari, Bass)
- Wer hat dies Liedel erdacht / Es sungen drei Engel einen süssen Gesang (Nicole Wacker, Sopran)
- Trost im Unglück / Lob des hohen Verstands (Simon Langenegger, Bariton)
- Rheinlegendchen / Wo die Schönen Trompeten Blasen (Selina Batliner, Sopran)
Kammerorchester der Hochschule der Künste Bern
Leitung: Graziella Contratto

Mieczyslaw Weinberg: Cellokonzert op. 52
Anastasia Kobekina, Violoncello
Berner Symphonieorchester
Leitung: Kevin John Edusei

Redaktion: David Schwarb